
OB attackiert – Khaled el Masri verhaftet
Der Oberbürgermeister von Neu-Ulm (Bayern), Gerold Noerenberg (CSU), war am Freitagmittag in seinem Büro angegriffen worden. Nach Polizeiangaben verschaffte sich el Masri Zugang zum Büro des Politikers und attackierte ihn unvermittelt. Der 52-jährige wurde mehrfach mit Fäusten und laut Polizei eventuell auch mit einem Stuhl geschlagen. Das Stadtoberhaupt musste ambulant versorgt werden.
Zitat
11.09.2009, 18.35 Uh
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=5355288/1y7unjd/index.html

Khaled el Masri greift Neu-Ulmer OB an
Der Deutsch-Libanese Khaled el Masri hat den Oberbürgermeister von Neu-Ulm, Gerold Noerenberg in dessen Büro angegriffen. Der CSU-Politiker wurde dabei verletzt. El Masri wurde festgenommen
Zitat
http://www.stern.de/panorama/khaled-el-masri-greift-neu-ulmer-ob-an-1508519.html
Rückblick:
Im Januar 2007 hatte der bei Neu-Ulm lebende Deutsch-Libanese in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt. Dafür fuhr er mit seinem Auto durch die Tür eines Metro-Marktes.
Bei dem Brand war in der Nacht zum Donnerstag ein Schaden von rund 500.000 Euro entstanden. Außerdem schlug el-Masri während einer Fortbildung einen Ausbilder krankenhausreif.

Und immer schön tolerant bleiben Herr Oberbürgermeister
Maria Böhmer CDU :
“Die Potenziale der Migranten sind oft ein verborgener Schatz, den es zu heben gilt.
Marie Luise Beck ( Grüne) :
Die Andersartigkeit in unserer Gesellschaft müssen wir aushalten
Meine Meinung:
Also zur Strafe eine Abmahnung und 4 Wochen Kur wäre angebracht, denn er muß ja auch noch sein Trauma bewältigen.
Felix

“Maria Böhmer CDU :
„Die Potenziale der Migranten sind oft ein verborgener Schatz, den es zu heben gilt.”
Um Gottes Willen.
Oder um Allahs Willen – ich bereite mich schon einmal auf die zu hebenden Schätze vor.
wird Zeit das soche Typen mal in die Glaskuppel marschieren und die Politiker mal bereichern.
Jetzt hat auch mal ein Herr Oberbürgermeister die ausländische Kulturbereicherung leibhaftig verspürt.
Jetzt weiß er endlich auch einmal, wie es seinen Mitbürgern täglich ergeht.