Jugendliche Migranten randalieren in Stockholm Antwort


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Autos in Brand gesetzt

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Schon die dritte Nacht in Folge wüten Migranten-Jugendbanden in Einwanderer-Vororten der schwedischen Hauptstadt. Als Auslöser der Krawalle gilt der Tod eines Mannes, der im Stadtteil Husby von der Polizei erschossen wurde.

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Hunderte Jugendliche  Migranten haben in der Nacht zum Mittwoch in Einwanderer-Vororten von Stockholm Autos in Brand gesetzt sowie Polizisten und Rettungskräfte angegriffen. Rund 30 Fahrzeuge gingen nach Polizeiangaben in der dritten Krawallnacht in Folge in Flammen auf.

Ein Polizeisprecher machte Migranten- Jugendbanden und Kriminelle für die Gewalt verantwortlich. Acht Personen seien festgenommen worden.

Zu den Zielen der Angreifer gehörte eine Polizeiwache in Jakobsberg. Auch zwei Schulen wurden beschädigt. In einem Kulturzentrum wurde Feuer gelegt. Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt hatte am Dienstag zu Ruhe aufgerufen.

Die Krawalle haben eine Debatte über den Abbau des Sozialsystems und den Zuzug von Einwanderern ausgelöst. Schweden reduziert seit den 1990er Jahren die staatlichen Unterstützungsleistungen. Dadurch nahm das soziale Gefälle in Schweden so stark zu wie in keinem anderen OECD-Land.

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http://www.20min.ch/ausland/news/story/Jugendliche-randalieren-in-Stockholm-27819446

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Sobald das verlogene System seine Zahlungen an die Bereicherten kürzen muss, zwangsläufig, daran führt kein Weg vorbei, sieht es hier genauso aus.

Wohl dem der in einer Gegend wohnt, in der mehr als 90% ethnische Deutsche wohnen…………

Bernie, Schweiz, deutschelobby

EU plant Strafen für Parteien, die nicht „die Werte der EU“ vertreten Antwort


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Die EU-Kommission will Parteien mit Strafzahlungen belegen, wenn sie nicht den von der EU definierten Grundwerten folgen.

Die Regelung öffnet dem politischen Gesinnungs-Druck Tür und Tor.

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thorning-e1369178159135Die Sozialisten im EU-Parlament planen Strafen für abweichende Meinungen. Im Bild die dänische Regierungs-Chefin Helle Thorning-Schmidt und Martin Schulz.

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Die EU-Kommission hat einen Vorschlag der Sozialisten im Europa-Parlament aufgegriffen. Demnach sollen künftig Parteien, die die „Werte der EU nicht respektieren“, mit Strafzahlungen belegt werden. Die Gruppe des Österreichers Hannes Swoboda will damit verhindern, dass „rechtsradikale oder fremdenfeindliche“ Parteien im EU-Parlament vertreten sind.

Im Europäischen Parlament sind derzeit 13 Parteien vertreten. Sie erhalten insgesamt 31 Millionen Euro an Parteienfinanzierung. Künftig soll es dem Parlament möglich sein, Gruppen, die nicht den EU-Werten folgen, von dieser Finanzierung auszuschließen.

In Dänemark ist das Vorhaben auf Widerstand gestoßen. Der zuständige Europa-Minister, Nicolai Wammen, wurde von mehreren Parteien aufgefordert, dieser Regelung nur zuzustimmen, wenn vorher ausdrücklich definiert ist, um welche „Werte“ es konkret geht.

Wie die dänische Website information.dk berichtet, sagte der Sprecher der dänischen Liberalen, Lykke Friis, es müsse objektive Kriterien geben, um zu verhindern, dass die Regelung zu einer „Vendetta“ gegen Andersdenkende missbraucht werde. Der Grüne Nicholas Villumsen sagte: „Das wäre so, als würde das Parlament Strafen gegen Parteien mit der falschen Meinung verhängen.

Es ist sehr besorgniserregend, dass das Europäische Parlament Parteien für ihre Überzeugungen bestrafen will.“

Wammen wiegelte die Kritik ab und sagte, die Regelung werde sich nicht auf Parteien beziehen, die nur in den Nationalstaaten vertreten sind. Außerdem gehe es nur um die „fundamentalen Grundwerte der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und dem Respekt für Minderheiten“.

Tatsächlich ist eine solche Regelung sehr gefährlich. Sie öffnet dem politischen Gesinnungs-Druck Tür und Tor. Denn darüber, was Werte sind, kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein. In einem angespannten Krisen-Klima können über eine solche Regelung EU-Kritiker mundtot gemacht werden. Das Recht auf freie Meinungsäußerung kann mit einer solchen Regelung unterdrückt werden.

Ein mit Strafe belegtes Verbot von bestimmten Meinungen wird vor allem dazu führen, dass auch das Denken eingeschränkt wird. Einer der Vorzüge der Demokratie ist es, dass jeder seine Meinung sagen kann und sich auch politische Gruppen frei formieren können, solange sie auf dem Boden der Gesetze agieren.

„Werte“ dagegen sind keine klar umrissenen, demokratisch verabschiedeten Gesetze. Sie sind immer schwammig und können, je nach sprachlichem oder kulturellem Hintergrund, meist nicht klar definiert werden.

Der Zwang, an „Werte“ zu glauben, ist undemokratisch.

Er ist die Vorstufe zu einem totalitären System.

Er ist gefährlich – und obendrein unnötig: Schon heute hat das Europäische Parlament die Möglichkeit, besonders markante Sprüche mit Strafen zu belegen: So musste Nigel Farage dafür 3.000 Euro Strafe zahlen, dass er EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy den „Charme eines feuchten Lappens“ attestiert hatte (hier).

Künftig dürfte solch ein Verstoß auch unter dem EU-Wertekanon strafbar sein.

Früher nannte man das Majestäts-Beleidigung.

Das war allerdings im vordemokratischen Zeitalter

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/22/eu-plant-strafen-fuer-parteien-die-nicht-die-werte-der-eu-vertreten/

Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt. 4


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Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.

karrikatur d opfer

Keine Statistik wird so unter Verschluss gehalten wie die Kriminalstatitik der durch Immigranten ermordeter Deutscher. Dagegen sind die “NSU-Morde” lediglich eine Randerscheinung

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Deutsche Opfer durch Migranten sind für deutsche Medien und deutsche Politiker der reine Dreck. Damit beschäftigt man sich nicht.

Ich war einer der ersten, der darüber berichtete: Pro Tag wird ein Deutscher von einem Migranten ermordet Das ist ein Mehrfaches als umgekehrt… sowohl in relativer als auch in absoluter Hinsicht. Alle neun Tage geschieht damit eine Mordserie an Deutschen, wofür die NSU-Mörder ganze 20 Jahre gebraucht haben. Macht 40 Mordserien in Höhe der NSU-Morde. Jahr für Jahr. Und noch nie hat sich je irgendwo ein Finger für die deutschen Opfer gerührt.

Morde an Immigranten durch Deutsche tendieren hingegen fast gegen null. Doch die Medien und Politik haben die NSU-Morde -  wenn sie überhaupt von den Beschuldigten verübt wurden – zum deutschen 9/11 erhoben. Eine unfassbare, eine geradezu himmelsschreiende Geschichtsfälschung seitens unseres linken Polit-Establishments, das sein Volk seit nunmehr sieben Jahrzehnten täglich mit Dokumentationen und Gedenktagen über das Dritte Reich zumüllt und die deutsche Geschichte auf Ausschwitz und Sobibor zu reduzieren versucht.

Linke und Islam sind die größten Geschichtsfälscher der Geschichte

Dabei sind die Gräuel und Genozide seitens der Sozialisten ein Mehrfaches größer als alles, was Hitler und sein nationaler Sozialismus an Opfern bewirkte. Binnen weniger Jahrzehnte belief sich der Todessoll der diversen sozialistischen Staatsexperimente auf weit über 150 Millionen Tote. Dies und gleichzeitig die sozialistischen Wurzeln der NSDAP zu kaschieren, stellt die Linken auf die gleiche Stufe mit dem Islam, was die Klitterung der eigenen Verbrechen anbelangt.

Deutsche Opfer haben keine Lobby. Und schon gar nicht seitens deutscher Medien und Politik

Pro Jahr sind es ferner Hunderttausende Deutsche, die durch körperliche Attacken seitens zumeist muslimischer Immigranten schwer verletzt werden – wobei viele lebenslang ein Dasein als Invalide fristen müssen.

Merke: Deutsche Opfer haben keine Lobby. Sie werden seitens der Medien und Politik verachtet und mit keinem Wort erwähnt. Wir werden das ändern, sobald sich der Wind gedreht hat. Wir werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Das sind wir uns und unserer Geschichte gegenüber schuldig.

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“Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.”

http://idblock.wordpress.com/2013/02/01/jede-woche-werden-7-deutsche-durch-migranten-getotet-und-etwa-3-000-mishandelt/

 “Unter der mahnenden Widmung “Dem Deutschen Volke” über dem Hauptportal des Reichstages in Berlin, an dem die Politiker jeden Tag aufs Neue daran erinnert werden, wem sie dienen, fand am 18. November 2012 eine in dieser Form erstmalige (und bestimmt nicht letzte!) Gedenkveranstaltung zum diesjährigen Volkstrauertag statt. Gedacht wurde den seit 1990 rund 7.500 Deutschen Gewaltopfern durch Ausländergewalt, die in Deutschland keinerlei Lobby besitzen, weil sie – einfach ausgedrückt – “Deutsche” sind.”

http://www.pi-news.net/2012/11/berlin-gedenken-an-7500-deutsche-gewaltopfer/

“Die Zahl der getöteten Ausländer ist erschreckend und jedes Opfer ist eines zuviel. Die Zahl der getöteten Deutschen, die von Ausländern getötet wurden liegt aber um eine Vielfaches höher. Und wenn wir unserer Kanzlerin glauben dürfen, dann müssen wir mit dieser Kriminalität leben. … Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist… Angela Merkel. Müssen wir das?”
http://europenews.dk/de/node/61410

“Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 zu Opfern schwerer und schwerster Körperverletzungen. Seit der Wiedervereinigung wurden etwa 7.500 Deutsche von (meist muslimischen) Einwanderern ermordet. Und 3 Millionen Deutsche waren Opfer gewalttätiger Übergriffe durch Einwanderer.”

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aus dem mittlerweile gesperrten Blog von Michael Mannheimer

deutschelobby hat dies seit langem voraus-gesehen und daher den gesamten Blog gesichert.

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ebenfalls gesperrt wurde der Blog von kybeline.

auch hier liegt eine, leider nur teilweise, Sicherung vor.

Zahlreiche Blogs mit ähnlicher Thematik wurden gesichert. Wir werden in der nächsten Zeit immer wieder

Beiträge daraus online stellen.

Wir hoffen natürlich, dass sowohl Michael Mannheimer, aber auch kybeline in irgendeiner Form ihre Arbeit

wieder aufnehmen werden und können.

Jedenfalls sind die wichtigen und arbeitsintensiven Artikel von Michael Mannheimer nicht verloren.

Chrissie, Süd-Tirol, deutschelobby

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Köln: 15 Türken schlagen zwei Mädchen krankenhausreif 2


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Ashley R. (13) und Michelle K. (15) haben jeweils einen türkischen Freund. Das scheint den Cousinen der Türken überhaupt nicht zu gefallen. Sie passen die Mädchen vor der Schule ab. Als eine 15-köpfige Gruppe stürzen sie sich dann auf die zwei Mädchen, schlagen und treten zu. Die Opfer müssen ins Krankenhaus. Gegen die Täter ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung. Der Vater von Michelle ist zudem empört, daß die Schulleitung, obwohl sie den Angriff bemerkte, nicht eingriff: „Warum ist da kein Lehrer dazwischengegangen? Es gab doch auch eine Aufsicht.“

Quelle: Express

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Rheinfelden: Türkischer Zuschauer schlägt Jugendspieler Antwort


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BW Polizei-Direktion Lörrach

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Faustschlag nach Fußballspiel:

Nach dem Spiel einer C-Jugendmannschaft am Samstagnachmittag im Rheinfelder Stadion an
der Mouscron-Allee kam es in der Umkleidekabine zu einem Vorfall, bei dem einem der Spieler
der Gästemannschaft ein Faustschlag ins Gesicht versetzt wurde.
Es handelte sich auf jeden Fall nicht um einen Spieler der Heimmannschaft, sondern um einen
Zuschauer. Er wurde direkt nach dem Vorfall von Verantwortlichen aus dem Kabinenbereich
geworfen und ging flüchtig.

Beschreibung: Jugendlicher, ca. 170 – 175 cm, offensichtlich türkischer Herkunft, kurzrasierte
Haare an den Kopfseiten, oben etwas länger, schlanke Statur, bekleidet mit schwarzer
Jogginghose, grauem Pullover, dunkle bzw. graue Sportschuhe.

Die Polizei Rheinfelden bittet um Hinweise unter Tel. 07623/74040.

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POL-W: SG-Busfahrer mit Teppichmesser zum Anhalten genötigt Antwort


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14.05.2013 | 08:55 Uhr

Wuppertal (ots) – Gestern, 13.05.2013, gegen 15:10 Uhr, bedrohten in Solingen zwei Männer einen Linienbusfahrer mit einem Messer. Der 44-Jährige war mit der Linie 684 in Richtung Hasselstraße unterwegs. Da keiner der Fahrgäste für die Margaretenstraße die Haltewunschtaste betätigte und auch niemand dort wartete, beabsichtigte er vorbeizufahren. Da brüllte plötzlich das Duo, welches zuvor an der Haltstelle “Schlagbaum” eingestiegen war, von hinten und forderte ihn auf, sofort anzuhalten. Auf die Erklärung, dass dies nicht möglich sei, kamen die zwei nach vorne, beleidigten und bedrohten ihn. Als einer der Täter dann noch mit einem Teppichmesser in seine Richtung fuchtelte, hielt er den Bus im Nahbereich der Haltestelle “Rolandstraße” an. Von hier entfernten sich die beiden ca. 35 Jahre alten und etwa 175 cm großen Südländer -einer von dünner Statur, der andere dicklicher- in Richtung Erbenhäuschen. Sie hatte jeweils eine Kappe mit einer Italienfahne auf und einen Rucksack bei sich. Zeugenhinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 33 in Solingen unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202 / 284 - 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

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Hamburg: Algerier an Messerattacke auf 38-Jährigen beteiligt Antwort


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17.05.2013 | 11:41 Uhr

POL-HH: 130517-3. Festnahme und Zuführung nach Raub und gefährlicher Körperverletzung

Hamburg (ots) – Tatzeit: 16.05.2013, 15:20 Uhr Tatort: Hmb.-St. Georg, Besenbinderhof

Ein 38-Jähriger wurde von vier Männern angegriffen und durch einen Messerstich leicht verletzt. Ein 34-Jähriger wurde vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht zugeführt. Ein 42-jähriger mutmaßlicher Mittäter wurde entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Der 38-Jährige bemerkte, wie ihm jemand von hinten in die Jackentasche griff. Gleichzeitig sprang ein Mann ihn von vorn an, sodass der 38-Jährige zu Boden ging. Am Boden liegend traten vier Männer auf ihn ein und einer der Täter versuchte, dem Opfer das Handy zu entreißen. Es gelang dem Opfer, das Telefon festzuhalten. Als Zeugen die Polizei riefen, ließen die Täter von ihrem Opfer ab. Der 38-Jährige hatte Schürfwunden und Prellungen sowie eine oberflächliche Schnittverletzung am Bauch erlitten.

Die Polizeibeamten nahmen zwei der als Täter bezeichneten Männer vorläufig fest. Der 34-jährige Algerier, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde dem Amtsgericht Hamburg zugeführt.

Sw.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Ulrike Sweden
Telefon: 040/4286-56210
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de

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Herne: Türkische Gruppe überfällt 14-Jährigen 1


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Herne (ots) – In den späten Nachmittagsstunden des 19. Mai (Sonntag) hielt sich ein Schüler
(14) mit mehreren Freunden auf dem Spielplatz an der Vellwigstraße in Herne auf.

Nach Angaben
des 14-Jährigen stiegen gegen 17.45 Uhr ca. 20 bis 25 Jugendliche an der angrenzenden
Haltestelle aus dem Bus. Mehrere dieser Personen hätten ihn kurz danach in Höhe der Hausnummer
28 zu Boden geschlagen und ihm anschließend eine schwarze Bauchtasche entwendet.

Die Täter,
 türkischer Abstammung, sind ca. 15 bis 18 Jahre alt. Mehrere dieser
Jugendlichen trugen Baseballmützen.

Ein Täter hatte einen “Drei-Tage-Bart”, ein anderer einen
“Irokesenschnitt”. D

as Herner Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und
bittet unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall an der
Vellwigstraße beobachtet haben.

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2475775/pol-bo-herne-schueler-14-von-mehreren-jugendlichenueberfallen
abgerufen werden.
POL-BO: Herne
Schüler (14) von mehreren Jugendlichen überfallen
21.05.2013 – 11:15 Uhr, Polizei Bochum
Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de
Originaltext: Polizei Bochum
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/polizei-bochum
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_11530.rss2

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EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich (Zusatz Wiggerl: ist nach GG nicht möglich!) 2


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EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM (Foto: EU-Commission).

EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM

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EU-Kommissar Barnier will zügig eine erste Bankenunion schaffen. Dann kann schnell auf das Geld der Sparer zurückgegriffen werden, um Banken zu retten. Eine Änderung der EU-Verträge brauche es dazu erst einmal nicht. Über den ESM sollen auch die europäischen Steuerzahler an Banken-Rettungen beteiligt werden.

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Die EU drängt darauf, so rasch als möglich die Voraussetzungen zu schaffen, damit der Zugriff auf die deutschen Sparguthaben eine gemeinsame europäische Einlagensicherung möglich wird. Zwar fordert Finanzminister Schäuble hierfür eine Änderung der EU-Verträge. Doch für die EU-Kommission ist eine Vertragsänderung nicht notwendig.

Eine Banken-Union ist das Mittel der Wahl für die EU, um die Sparer zukünftig an der Abwicklung von Banken zu beteiligen. Dies soll zunächst ohne Änderung der Verträge durchgeführt werden (hier). „Meiner Überzeugung nach können wir den Vorschlag zur Abwicklung der Banken in den kommenden Wochen auch innerhalb des bestehenden Vertrages umsetzen“, sagte EU-Binnenmarkt-Kommissar Michel Barnier der griechischen Zeitung Kathimerini. Dies bedeute aber nicht, dass es zukünftig keine Vertragsänderung geben wird, um den Mechanismus zu verbessern.

Zu der Art und Weise, wie Sparer in Zukunft zur Abwicklung von Banken enteignet werden, nahm Barnier ebenfalls Stellung. Größere Einleger sollten „nur als letztes Mittel herangezogen werden, also fast nie“, so Barnier. Aber sie hätten durch die Banken-Union immerhin den Vorteil, dass sie dann im Voraus wissen, was passieren wird. „Einleger mit weniger als 100.000 Euro werden aber immer und überall in Europa in vollem Umfang geschützt sein. Niemand sollte daran zweifeln“, so Barnier zunächst.

Aber nicht nur die Spareinlagen, auch die Steuerzahler sollen zur Rettung der Banken über den ESM herangezogen werden.

„Ich glaube, das erst, nachdem Aktionäre und alle anderen Gläubiger sowie nicht versicherte Einleger an einem Bail-In beteiligt wurden“, der ESM oder der Staat direkt eingreifen sollte. „Das wurde noch nicht offiziell vereinbart, aber es herrscht darüber ein breiter Konsens. Und das ist logisch“, so Barnier. Seit 2012 existiert dieser Plan bereits (hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/21/eu-zugriff-auf-deutsche-sparer-ist-nach-geltendem-recht-moeglich/

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Zypern: Deutsche Steuer-Milliarden versickern im Geldwäsche-Sumpf 1


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Angela Merkel hat den Deutschen versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn deutsche Steuergelder dorthin fließen. Nun belegt ein Geheimbericht: Bei den zypriotischen Banken herrscht das pure Chaos, fast 60 Prozent aller Konten haben mit Schwarzgeld zu tun. Beobachter sagen: Solch einem Land würde ich privat niemals Geld geben. Und Merkel?

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Angela Merkel hatte dem Bundestag vor der Zustimmung zur Zypern-Rettung versprochen, für eine ordnungsgemäße Verwendung des Geldes zu sorgen. Nun enthüllt ein Geheimbericht: Die Zustände bei den Banken in Zypern sind eine einzige Katastrophe.

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Fast 60 Prozent der zypriotischen Bankkunden stellen ein hohes Risiko im Hinblick auf Geldwäsche dar, und fast ein Drittel aller Anleger-Daten enthalten Fehler, so ein vertraulicher EU-Bericht. Im April hatte Merkel dem Bundestag versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn die Abgeordneten der EU-Rettung für Zypern zustimmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte  gesagt, sie werde dafür sorgen, dass das Geld der deutschen Steuerzahler in sichere Hände kommt.

Das ist ihr offenbar gelungen.

Das Geld der Deutschen ist in die Hände von Schwarzgeld-Oligarchen aus aller Herren Länder geraten.

Dort ist es sicher, das stimmt.

Doch ein Bericht, der auf der zypriotischen Webseite Stockwatch veröffentlicht wurde, zeigt, dass von Aufräumen nicht die Rede sein kann.

Der Bericht ist eine einzige Ernüchterung (Die Original-Zusammenfassung/Englisch – hier).

Für Merkel kann die Sache noch sehr unangenehm werden. Es dürfte sich nämlich herausstellen, dass Merkel und Schäuble einen geradezu abenteuerlich lockeren Umgang mit den deutschen Steuergeldern gepflogen haben - die Überweisung nach Zypern hätte unter den gegebenen Umständen niemals erfolgen dürfen. Selbst Euro-Retter in Brüssel sind schockiert: „Wenn die Deutschen den Bericht sehen, könnten sie sagen: ‚Einem solchen Land würde ich kein Geld geben‘“, sagte ein EU-Diplomat dem EUObserver.

Zehn Prozent der Personen sind „politisch verwickelt“, 58 Prozent stellen ein „hohes Risiko“ im Hinblick auf Geldwäsche dar, so der Bericht. Deloitte erlangte diese Informationen durch „einfache Checks bei geschäftlichen Datenbanken“. Die Banken hatten diese Prüfungen nicht durchgeführt.

Zudem enthielten 27 Prozent der Daten von Kontoinhabern und 11 Prozent der Daten von Kreditnehmern „inkorrekte Informationen“. Die zypriotischen Banken verlassen sich meist auf Informationen, die sie von Seiten der Kunden erhalten. Dadurch ist die Identität der Kunden nicht sicher.

Der Bericht sagt: „Die Analyse von Deloitte deckt systemische Mängel bei der Umsetzung präventiver Maßnahmen durch die geprüften Institutionen.“ Politiker, die den Medien in den vergangenen Monaten versicherten, dass Zypern sich an internationale Standards halte, werden durch den Deloitte-Bericht korrigiert.

Was man an der Sache am allerwenigsten versteht: Warum haben die Finanzminister erst geprüft, nachdem die ersten Milliarden nach Zypern geflossen sind? Die EU hatte Monate Zeit, die europäischen Banken vor dem Haircut zu warnen – hätte man in der Zeit nicht auch prüfen können, in welchem Zustand die Banken sind?

Der Fall zeigt neben dem grenzenlosen Dilettantismus auch, wie man sich den Vorgang von Bankenrettungen in Zukunft vorstellen muss. Die EU wird nicht bloß Zugriff auf die Zwangsabgabe erhalten. Die Banken werden gezwungen, alle Daten der Kunden herauszurücken.

Der Schulden-Wahn treibt die europäische Politik immer weiter auf Abwege.

Der Fall Zypern zeigt jedoch: Niemand ist unfähiger, sich um das Geld der Bürger zu kümmern als der Staat.

Allerdings ist der Staat, wie man sieht, auch unverfroren wie kein anderer, wenn es um das Geld der Bürger geht und er selbst bis zum Hals im Schuldensumpf steckt.

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