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Geschrieben von deutschelobby - 07/04/2014


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Gesprächs – Raum

Geschrieben von deutschelobby - 08/03/2014


Chat-Room…wir sprechen deutsch = Gesprächs-Raum

Eine Seite zur gegenseitigen Unterhaltung, Gespräche und hinter-lassen von Nachrichten,

Kontakt direkt zum Wiggerl:

germanthule@web.de

 

 

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GEERT WILDERS “MARKED FOR DEATH”…deutsch

Geschrieben von deutschelobby - 13/02/2014


nur bei deutschelobby….

frei nach dem Buch von Geert Wilders

die PDF-Datei wird jeweils um die neu-übersetzten Inhalte erweitert, so das stets nur eine Datei geöffnet werden muss.

http://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

Veröffentlicht in Geert Wilders, Geert Wilders, Marked for death | Getaggt mit: , , | 1 Comment »

Asyl – Die doppelte Erpressung: Oranienplatz: Neger ziehen ab, doch nun droht dem Rechtsstaat ernsthafter Schaden

Geschrieben von deutschelobby - 19/04/2014


 

Neger erpressen den Staat und auch das Volk….Linke und Grüne ersticken an eigener Blödheit…Neger versuchen mit menschenverachtender Erpressung das Bleiberecht zu erzwingen…..wahre, tatsächliche Asylbewerber werden dadurch abklassifiziert.

 

asyl

man achte auf die hochintelligente Ausstrahlung der Zecken…

 

Für den Kampf
gegen das Rechtssystem
instrumentalisiert?
Neger streiten
auf dem
Oranienplatz mit

„Unterstützern“

 

Das Lager illegal eingereister Neger am Berliner Oranienplatz ist weitgehend verschwunden. Was sich die Politik als Erfolg anrechnet, könnte ein folgenschweres Signal an Nachahmer aus aller Welt senden.

Das von illegal eingereisten Negern und ihren linken „Zecken“ errichtete Lager auf dem Berliner Oranienplatz besteht (vorerst) nicht mehr. Die Bewohner räumten es selbst. Die Polizei musste zwar auf Ausschreitungen linker Gruppen reagieren, aber kaum auf Widerstand aus dem Lager der Zuwanderer. Nur rund 20 Personen wollen weiter auf dem Platz wohnen, drei übernachteten in Bäumen, andere auf Bänken in der Nähe.

Etwa der Neger sind im Laufe des 8. April in festen Unterkünften untergebracht worden. „Das sind dreimal so viele Flüchtlinge, als Frau Kolat mir ursprünglich angekündigt hat“, sagte Sozialsenator Mario Czaja (CDU). Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) hatte ihn demnach um Unterkünfte für 50 Personen gebeten.

Die Botschaft:
»Biwakieren
erzwingt Bleiberecht«

Dass die Türkin „Frau Kolat den Überblick verloren hat“, so Czaja, sei nur ein Indiz dafür, dass die als Kolats Erfolg gefeierte Lagerräumung nur ein Zwischenspiel, ein politisches Rück­zugsgefecht sei, in dem der Senat mehr aufgegeben als gewonnen hat. Die Zusage einer umfassenden Einzelfallprüfung der gestellten Asylanträge greift in das dafür geschaffene rechtsstaatliche Verfahren ein, wenn sie nicht nur vage Formulierung bleiben soll. Dass Letzteres nach Wochen der Aufmerksamkeit kaum geschieht, dafür werden nicht zuletzt die „Unterstützer“ des Lagers sorgen, um die Asylbewerber auf diese Weise weiter für den Kampf gegen das geltende Rechtssystem zu instrumentalisieren….zum Schaden des Volkes

Der von der Bundespolitik einst ausgehandelte Asylkompromiss ist somit keiner mehr. Denn das Signal vom Oranienplatz lockt als Leuchtfeuer weitere Zuwanderer, getreu dem Motto: Biwakieren erzwingt Bleiberecht, egal was die deutschen Gesetze sagen. Gegen diese Tendenz hilft auch eine vor Wochen angelegte Liste mit 467 Namen wenig, mit der die Politik sicherstellen will, dass das jetzige Angebot nur den ursprünglichen Platzbesetzern gilt.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Popobreit Wowereit(SPD) ist dennoch zufrieden. Ein Konsens sei erreicht, „der für die betroffenen Menschen die Perspektive eines fairen Verfahrens beinhaltet“. Dass es für viele Besetzer ein solches Verfahren längst gab und dieses teils mit einer Ablehnung ausging, verstärkt den erpresserischen Zug der jetzigen Lösung: 200 der Lagerbewohner kamen von der Insel Lampedusa und haben italienische Papiere, das ergab eben diese Liste. Somit ist Italien nach “EU”-Recht zuständig für ihr Aufnahmebegehren.

Andere erhielten eine Ablehnung ihres Asylbegehrens in Deutschland, nach Einzelfallprüfung. Der Senat sagt auch ihnen umfassende Beratung und „Prüfung“ zu, obwohl das korrekte Verfahren längst abgeschlossen ist. So garantieren Politiker Hilfe bei der Unterwanderung von ihnen selbst geschaffener Gesetze – vertrauensbildend kann das kaum bewirken. Zudem bleibt unersichtlich, warum die Türkin Kolat ihren Verhandlungserfolg gerade jetzt und angeblich ohne weitere Zusagen einfuhr.

Mitte März erfolgte laut der Senatorin bereits der Durchbruch: Kolat und die Besetzer einigten sich auf eine friedliche Räumung. Eine von der CDU erwägte Räumung durch die Polizei war bis jetzt angesichts der Stimmungslage in Berlins SPD im gemeinsamen Senat kaum durchsetzbar.

Friedlich blieb die Lösung trotzdem nicht: Am Tag der Räumung musste die Polizei linke Zecken daran hindern, den Abriss der letzten Hütten und das Aufstellen eines Bauzaunes um den Platz zu behindern. Es kam sogar zu offenen Rangeleien zwischen abzugswilligen Neger und „Unterstützern“, die sie am Abzug hindern wollten.

Am Abend des 8. April versammelten sich rund 1000 linke Zecken. Sie liefen durch die Straßen rund um das Kottbusser Tor, den Weg zum Oranienplatz versperrte ihnen die Polizei. Die Stimmung beschrieben Beobachter als aggressiv. Nach dem Protestzug zerstörten Linksextreme vor Ort Fensterscheiben eines neuen Wohnhauses, eines Einrichtungsgeschäfts, einer Sparkasse und der SPD-Zentrale. In allen Fällen ermittelt der Staatsschutz.

Kolat erntete ungeachtet der Probleme die Anerkennung Wowereits für diese „Integrationsarbeit“, den „riesigen Verhandlungserfolg“. Die Politik der ausgestreckten Hand habe gewirkt, lobte sich die Türkin Kolat selbst, und: „Der autonomen Szene ist ein Spielzeug weggenommen worden.“ Somit gibt es offiziell nur Gewinner. Auch die linksgerichtete Stadtbezirksregierung, verantwortlich für das Entstehen des Lagers, reklamiert den Erfolg für sich. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) wies erneut den Vorwurf zurück, der Bezirk habe Fehler gemacht.

Und Kolat, der nach SPD-internen Wahlmanipulationsvorwürfen gegen ihr Umfeld das Wasser bis zum Hals stand? Sie gilt nun als unverzichtbar. Ein Parteischiedsgericht stellte erst vor Tagen fest, dass bei ihrer Wahl zur SPD-Kreisvorsitzenden in Tempelhof-Schöneberg Ende Februar tatsächlich „nachgeholfen“ wurde.

die Türkin Kolat ließ die Frau eines Gegenkandidaten bedrohen

Demnach stimmen zumindest einige der Vorwürfe von Genossen gegen Kolats Umfeld. Unter anderem wurde einem Vertrauten Kolats zur Last gelegt, mindestens drei junge Türken bei der Wahl beeinflusst zu haben. Zudem wurde aus ihrem Umfeld die Frau eines Gegenkandidaten bedroht, und Kolat-Anhänger aus anderen Bezirken meldeten sich kurzfristig zwecks Wahlteilnahme um.

—————————————-

aus paz 16-14

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“EU-Wahl – Hoffnung lebt: Rechte Volksvertreter in Umfragen mehr als Liberalen, Grünen und Postkommunisten jeweils zusammenbrächten.

Geschrieben von deutschelobby - 19/04/2014


Auf der Suche nach Partnern

Fraktionsbildung nach EU-Wahl nicht nur für AfD kompliziert

Zwischen dem 22. Mai und dem 25. Mai finden die Wahlen zum EU-Parlament statt. Der „Alternative für Deutschland“ (AfD) wird ein Stimmenanteil zwischen fünf und sieben Prozent vorhergesagt. Nun findet in der Partei die Debatte um die Frage statt, welcher Fraktion im EU-Parlament die AfD angehören soll. Neben der Europäischen Volkspartei (EVP), den Sozialdemokraten/Sozialisten (S&D), Grünen (G/EFA), Linkssozialisten/Postkommunisten (GUE/NGL) und Liberalen (ALDE) gibt es zur Zeit eine Konservative (ECR) und eine Euro-kritische Fraktion (EFD) sowie 31 fraktionslose Abgeordnete im EU-Parlament. Diese freien Abgeordneten haben weniger Rechte und müssen auf Gelder verzichten, die nur Fraktionen zustehen.

Für die kommende Legislaturperiode wurde die Fraktionsbildung nun zusätzlich erschwert. Nun sind 25 (bisher 20) Abgeordnete aus sieben (bisher sechs) Ländern notwendig, um sich zu einer Fraktion zusammenzuschließen. Sowohl die Konservative (ECR) und Euro-kritische Fraktion (EFD) werden es schwer haben, diese Kriterien zu erfüllen.

Zwar verfügt die ECR bisher über ausreichend Abgeordnete aus einer hinreichenden Anzahl von Mitgliedsstaaten, aber nach der Wahl dürfte die Zahl der Abgeordneten von 56 auf 40 aus nur noch sechs Ländern zusammenschmelzen. Mit der wichtigsten britischen Regierungspartei, den Torys, in einer gemeinsamen Fraktion zu sitzen, wäre für AfD-Chef Bernd Lucke ein erheblicher Zuwachs an politischer Bedeutung. Lucke würde sich dann aber mit den deutschfeindlichen polnischen Nationalisten in einer Fraktion wiederfinden.

Die polnische PIS dürfte nach den Umfragen mit mehr Abgeordneten als die britischen Konservativen in das EU-Parlament einziehen und den Fraktionschef stellen. Da Premier David Cameron auf europäischer Ebene auf die Unterstützung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel angewiesen ist, wird in seiner Partei vor der Tory-AfD-Allianz gewarnt.

Camerons politischer Gegner Nigel Farage von der größten britischen Oppositionspartei Ukip wirbt heftig um die Gunst der AfD und die deutsche Presse verdächtigt Lucke deswegen der „Rechtslastigkeit“. Farages Fraktion EFD hat weit schlimmere Existenzsorgen als die ECR. Sofern die EFD keine neuen Fraktionsmitglieder findet, steht sie vor der Auflösung.

Von den 30 in den Umfragen prognostizierten Abgeordneten haben sich bereits die Slowaken und Italiener zur neu geplanten Fraktion der bislang Fraktionslosen um Geert Wilders und Marine Le Pen abgesetzt. Farage bleiben nur 25 Abgeordnete aus fünf Ländern. Selbst der erstrebte Beitritt der AfD dorthin würde nicht helfen, das Kriterium der sieben Länder zu erfüllen.

Weiteren Zuwachs könnte die neue Fraktion um Le Pen aus den Überresten der in Auflösung befindlichen EFD-Fraktion erhalten. Auch Farage selbst könnte sich nach einer Schamfrist dieser Fraktion anschließen. Insgesamt dürften die Euro-kritischen Parteien von bislang 100 auf bis zu 150 oder 160 Abgeordnete im insgesamt 751 Sitze umfassenden EU-Parlament ansteigen.

Das wäre mehr als die Liberalen, Grünen oder Postkommunisten jeweils zusammenbrächten.

————————-

bei den “EU”-Wahlen (Wahlen für ein fiktives Phantasie-Konstrukt, weniger existent als ein Hühnerzuchtverein) hat zumindest den Vorteil, daß Betrug schwieriger ausfallen wird, obwohl es feststehen muß, dass die “EU” auch hier alles versuchen wird um unliebsame Stimmzettel “auszusortieren”…..

Je mehr Rechte aus möglichst vielen Ländern es aber doch schaffen sollten, so schwieriger werden die “Alt-EUler” ihre kriminellen Machenschaften fortführen können……warten wir es ab. Ein Verwunderung wäre es nicht, wenn es nach einem Rechte-Erfolg so ganz plötzlich wieder zu “bösen” rechten Anschläge käme oder zu “Selbstvermordungen…….zumindest wäre das ganz die übliche Handschrift dieser FED-Figuren in Brüssel….

Wiggerl

.

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“EU” forciert illegale Einwanderung von Negern – Probleme werden ignoriert – Außer Kontrolle zum Schaden der Völker … der Boden für Bürgerkriege wird bereitet

Geschrieben von deutschelobby - 19/04/2014


 

Außer Kontrolle

 

asyl

In den ersten Monaten des Jahres sind trotz Winterstürmen bereits tausende Neger über das Mittelmeer nach Europa gezogen.

In den nächsten Monaten wird ein regelrechter Ansturm erwartet.

Das Problem der massenhaften illegalen Einreise übers Mittelmeer in die “EU” gerät außer Kontrolle.

Hatten im ersten Vierteljahr 2013 noch rund 1000 Neger Italien per Boot aus Richtung Afrika erreicht, waren es in den ersten drei Monaten dieses Jahres schon 18000, so das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen.

Und die ganz große Welle steht erst noch bevor, denn nun langsam bessert sich die Wetterlage im Mittelmeer, das zur Winterzeit ein gefährliches Gewässer sein kann.

Bis zu 600000 Menschen warten laut italienischer Schätzung allein in Libyen auf eine Gelegenheit zur Überfahrt. Professionelle Schlepperbanden machen das Geschäft ihres Lebens.

Illegalen wird Eindruck
vermittelt, dass sie hier
Perspektiven haben

 

Seit im Oktober vor Lampedusa 387 Menschen ertranken, ist der Grenzschutz dazu übergegangen, den Afrikanern bei der Landung zu helfen, statt illegale Grenzübertritte zu verhindern und die Menschen zurückzubringen. Fest steht jedoch: Je mehr ankommen, desto mehr Freunde und Verwandte daheim in Afrika werden ermutigt, ihnen zu folgen.

Jetzt erschallt in der “EU” erwartungsgemäß der Ruf nach „mehr Solidarität“, und er richtet sich, ebenso wenig überraschend, vor allem an Deutschland. Sowohl der “EU”-Spitzenkandidat der Sozialdemokraten, der Deutsche Martin Schulz, als auch sein von der Union unterstützter luxemburgischer Gegenkandidat Jean-Claude Juncker fordern von den Deutschen, mehr Afrikaner aufzunehmen, um Italien zu entlasten.

Eine merkwürdige, fast schon dreiste Forderung: 2013 nahm Italien 27000 Asylbewerber auf, Deutschland hingegen 127000, fast das Fünffache also – bei kaum größerer Einwohnerzahl und Fläche. Immer mehr Kommunen brechen unter den Kosten der illegalen Einreisewelle zusammen und rufen beim Bund um Hilfe.

Nebenbei erfahren die Deutschen, dass die “EU” den Visumzwang für Moldau zum 28. April aufgehoben hat. Dies, obwohl die Polizei des Treibens insbesondere osteuropäischer Einbrecherbanden schon jetzt kaum noch Herr wird.

Im Falle der Welle aus Afrika reagiert die Politik hilflos. Der Vorschlag von AfD-Chef Bernd Lucke, die Neger in ein sicheres afrikanisches Land zu verbringen, verhallt ungehört.

Beim Problem der importierten Kriminalität verschlimmert die Politik die Lage sogar noch, wie das Beispiel Moldau zeigt. Schulz, Juncker und Co. sorgen sich offenbar nur darum, dass “EU”- oder Euro-kritische, vermeintlich „populistische“ Parteien rechts der Mitte bei den “EU”-Wahlen am 25. Mai Zulauf erhalten könnten angesichts der Ereignisse.

Wohin aber sollen sich die Menschen in Deutschland und Europa wenden, wenn sie wütend mit ansehen müssen, wie ihre etablierten Politiker vor derart bedrohlichen Entwicklungen die Augen verschließen?

————————————-

aus paz 16-14

————————————–

Nachtrag

nach wie vor leidet die BRiD darunter, dass es keine konzentrierte rechte Partei gibt. Alle bisherigen Bemühungen sind letztendlich aus verschiedenen Gründen gescheitert.

Auch durch die AfD hat sich nicht viel verändert, da Lucke nicht weiß was er eigentlich will. Deshalb ist die Austrittswelle bei dieser noch so jungen Partei sehr groß. Der Grund ist klar: Die AfD kann sich nicht einigen. Lucke will der ganz brave sein, bloß nicht bei den Alt-Parteien, bei den Linken, anecken.

Alles muss ruhig und friedlich verlaufen.

Von dieser Einstellung haben die Leute die Nase voll. Sie wissen mittlerweile, dass diese “bin ja nur ein harmloses Schäfchen”-Methode nur Lacherfolge erzielt, aber keine Erfolge auf politischer Bühne.

Letztendlich ist die AfD nur gegründet worden, um den bisherigen Rechten, wie PRO, Freiheit, BIW, Republikaner usw, die Stimmen zu nehmen, bzw noch weiter zu zersplittern.

Alle anderen Länder in der “EU” besitzen eine große rechte Partei. Das Volk kann diese konzentriert wählen, Erfolge sind vorprogrammiert.

Nur die Deutschen sind zu dumm, aus dem Ausland zu lernen. Trotz der massiven Mainstream-Beeinflussung, so doch  fast jeder einen Internet-Anschluß

mit der Möglichkeit sich alternativ zu informieren.

Keiner kann sich hinter dieser Ausrede des: davon wußte ich nichts. Merkel sagte doch immer…….verstecken

Realität….ein weiteres Indiz für den Volkstod der Deutschen……

Wie immer wieder erwähnt:

Hoffen wir auf einen baldigen Phoenix-Effekt……denn sonst hilft nichts mehr…..oder hat jemand eine rettende Idee?

Wiggerl

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 2

Geschrieben von deutschelobby - 19/04/2014


Teil 1

http://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

.

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

2. Teil

 

poltawa

Poltawa Sommer 1941. Vor dem Einmarsch der Deutschen von den Sowjets

 

medien, audio


 

Die Deutsche Wehrmacht hatte bei ihrem Vormarsch in Rußland 1941 bis 1943 an die 50 ähnliche Massengräber festgestellt; die Weltöffentlichkeit griff jedoch nur jene der polnischen Offiziere auf.
Sofern es gegen Deutschland ging, waren sich die Führungsstaaten in Ost und West bei diesen Methoden einig. In der Praxis wirkte sich das dann so aus, daß „den Feinden“, die man zu bekämpfen, die man „zu zermalmen“, „auszurotten“, zu vernichten gedachte, alles und jedes in die Schuhe schob und diese Lügen monoton jahrein, jahraus in die Öffentlichkeit lancierte, von der Kriegsschuld bis zum „Verbrecherstaat“ angefangen bis zu den Kriegsverbrechen und 6 Millionen „vergaster Juden“. Lord NorthcliffeTder ehemalige Reporter Alfred Harmsworth, später der britische „Director of Propaganda“ hatte schließlich gelehrt:

„Man muß den Deutschen nur 99 x eine Lüge als Wahrheit auftischen, vom 100. Mal ab glauben sie die Lüge als Wahrheit“.

dpa, 24. 9. 1945, New York:

„Der Vorsitzende der „Jüdischen Liga“ in den USA, Rabbi Benjamin Schultz, erklärte am Donnerstag Abend in New York, während des Zweiten Weltkrieges seien 3 390 000 Juden auf sowjetischem Gebiet spurlos verschwunden! Im Jahre 1941 habe es in einem Gebiet, in dem heute nur noch 1 175 000 Juden leben, 5 140 000 Juden gegeben. Rabbi Schultz behauptete: ,Diese Massaker haben bestimmte westliche, Stellen vorsätzlich verheimlicht, die aus Überzeugung oder aus diplomatischen Erwägungen nicht die Wahrheit über die Sowjetunion erzählen wollten“. (Nation Europa Febr. 1955 S. 65)

Am 29. Februar 1944 gab das britische Informationsministerium eine Note an alle höheren Beamten und die Gestalter der öffentlichen Meinung in Umlauf, durch die sie angewiesen wurden, von den zu erwartenden Greueln der nach Mitteleuropa vordringenden Roten Armee durch eine „gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda abzulenken.“

Wörtlich lautete diese Mitteilung, „über die das Ministerium in keinerlei Korrespondenz eingehen“ könne:
„Sir,

Ich bin vom Ministerium angewiesen, Ihnen folgenden Rundbrief zu übersenden:

Es ist oft die Pflicht guter Bürger und frommer Christen, ein Auge zuzumachen gegenüber Besonderheiten jener, die mit uns verbündet sind. Aber es kommt die Zeit, da solche Besonderheiten, während sie noch in der Öffentlichkeit geleugnet werden, berücksichtigt werden müssen, wenn eine Stellungnahme von uns gefordert wird.

Wir kennen die vom bolschewistischen Diktator angewandten Herrschaftsmethoden in Rußland selbst, und zwar durch die Artikel und Reden des Premierministers persönlich im Verlauf der letzten zwanzig Jahre. Wir wissen, wie die Rote Armee sich in- Polen 1920 verhielt und in Finnland, Estland, Litauen, Galizien und Bessarabien erst kürzlich.

Wir müssen daher in Rechnung stellen, wie die Rote Armee sich sicherlich verhalten wird, wenn sie Zentral-Europa überrennen wird. Wenn nicht Vorsichtsmaßnahmen in Angriff genommen werden, dann werden die augenscheinlich unvermeidlichen Schrecken, die sich ergeben, eine unpassende Belastung auf die öffentliche Meinung in diesem Lande werfen. Wir können die Bolschewisten nicht reformieren, aber wir können unser Bestes tun, um sie — und uns —vor den Konsequenzen ihres Handelns zu retten. Die Enthüllungen des letzten Viertels eines Jahrhunderts geben lediglich nicht überzeugende Verleugnungen wieder. Die einzige Alternative zur Verleugnung ist, die öffentliche Aufmerksamkeit von dem ganzen Thema abzulenken.

Erfahrung hat gezeigt, daß die beste Ablenkung eine gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda ist. Unglücklicherweise ist die Öffentlichkeit nicht mehr so empfänglich wie in den Tagen der „Leichenfabriken“, der „verstümmelten belgischen Kinder“ und der „gekreuzigten Kanadier“. Ihre Zusammenarbeit ist daher ernsthaft erbeten, um die öffentliche Aufmerksamkeit von den Taten der Roten Armee abzulenken, und zwar durch Ihre volle Unterstützung der verschiedenartigsten Anklagen gegen die Deutschen und Japaner, welche bereits vom Ministerium in Umlauf gesetzt worden sind und weiter in Umlauf gebracht werden.

Ihre zum Ausdruck gebrachte Anschauung in diesen Dingen möge andere überzeugen.

Ich bin, Sir, Ihr ergebener Diener, gezeichnet

H. Hewet, Assistant Secretary (E. Rozek „Allied wartime diplomacy-A pattern in Poland“ S. 209/210) _
Ergänzen wir dieses Thema „Endlösung der Judenfrage“ durch einen Briefauszug eines Schweizer Bürgers an den US-Bürger Mr. Henry F. Sherwood (Nation EuropaJJuli 1956, S. 73:

„Die Betonung der Zahl von 6 Millionen hat einen ganz bestimmten Zweck von sehr aktueller Bedeutung. Mit dieser Zahl will man nämlich dartun:

1. Daß die .Verbrechen der Nationalsozialisten* ganz ohne gleichen seien;

2. Daß demzufolge die Mächte, die in Nürnberg und anderswo zu Gericht saßen und sitzen, eine volle moralische Berechtigung zu ihrem Richteramt hatten und haben, obwohl es erwiesen ist, daß sie selbst schwerste Verbrechen begangen haben.

Weil die Mächte, die sich zu Sittenrichtern aufwerfen, bluttriefende Hände haben, kommt es ihnen so sehr darauf an, den .nationalsozialistischen Gewalttaten* ein solches Ausmaß beizulegen, daß daneben ihre eigenen Verbrechen verblassen. Und in Bonn finden sie dabei eifrige Unterstützung, weil die These von der nie dagewesenen Verruchtheit des Dritten Reiches geeignet scheint, das Verbrechen des Verrats am eigenen Volk und Reich zu .bagatellisieren* … .M

Nicht unbeachtlich dürfte im Zusammenhang mit dieser Grundsatzeinstellung zur legitimierten Lüge eine Aussage von DrJoseßhGoebbds gegenüber Prinz zu Schaumburg-Lippe aus der Vorkriegszeit sein:

„Aufgabe der Ausländsabteilung ist nur“ – so sagte er-, „die Beziehungen mit dem Ausland möglichst gut zu gestalten.“ Wir nannten die Abteilung zunächst ,Lügenab-wehrabteilung1 -aber das war schlecht, rein negativ.

„Sie sollen sich nicht bemühen, den Nationalsozialismus zu verteidigen oder gar zu verbreiten — sondern Sie sollen Deutschland beliebt machen. Sie arbeiten in der Abteilung als Beamter, und das heißt für alle Deutschen, gleich ob sie Nationalsozialisten sind oder nicht. Der Nationalsozialismus ist ganz auf deutsche Art und Verhältnisse zugeschnitten. Wir sind Nationalsozialisten, und jedes Volk hat auf Grund seiner Lage, seiner Struktur und Geschichte besondere soziale Verhältnisse. Es wäre ein Wahnsinn, den Nationalsozialismus auf andere Völker übertragen zu wollen — unsere Bewegung ist keine neue Internationale, wie der Marxismus es ist, der die ganze Menschheit bekehren will! …

Ich sehe täglich, wie voreingenommen die Welt uns gegenüber ist. Diese Stimmung kam nicht durch den Nationalsozialismus. Sie herrschte schon zu Kaisers Zeiten. Denken Sie an die Kriegsschuldlüge und die vielen Greuelmärchen aus der Zeit des Krieges — die abgehackten Kinderhände und so weiter. Wir haben diese Dinge nie so ernst genommen, weil wir wußten, wie abwegig und absurd sie waren. Aber draußen galten sie für Millionen von Menschen als unbestreitbare Tatsachen. Wir Deutsche fangen jetzt an, uns mit Propaganda ztr beschäftigen, nachdem wir bereits seit Jahrzehnten das Opfer gegnerischer Propaganda sind. Unsere Revolution ist unblutig verlaufen— die französische war eine Orgie von Blutrausch, noch mehr die russische — das innenpolitische Chaos Anfang der zwanziger Jahre, die ersten Jahre der Republik in Deutschland kosteten Tausenden das Leben. Alles nahm man zur Kenntnis — uns aber klagt man an. Dagegen muß endlich etwas geschehen . ..

Es geht bei der Propaganda nicht darum, wer recht hat — sondern darum, wem man Glauben schenkt… Glauben schenkt man demjenigen, der einem sympathisch ist. Dabei spielt das Recht keine so große Rolle. Wir aber waren den anderen unsympathisch, das war es, — allein das. Die gegnerische Propaganda hatte uns unsympathisch erscheinen lassen. Also müssen wir zu erreichen suchen, daß wir ihnen sympathisch werden. Ganz bestimmt erreichen wir das nicht, wenn wir auf unser Recht und unsere Macht pochen.. Wen man fürchtet, den mag man nicht. Furcht ist keine Voraussetzung für ein friedliches, gedeihliches Zusammenleben. Furchtverbreiten heißt abschrek-ken — und abschrecken bedeutet über kurz oder lang Krieg, denn einmal platzt jedem der Kragen (Fr. Chr. Prinz zu Schaumburg-Lippe „Dr. G.“ S. 119/120
SeftonDelmer, 1904 in Berlin geboren, mit Lord Beaver-brocks Hilfe langjähriger Mitarbeiter des „Daily Express“ avancierte im Jahre 1940 zum führenden Mitarbeiter des britischen Informationsministers Duff Cooper und lenkte schließlich die deutschsprachigen Rundfunksendungendes BBC und die damit verbundene Propaganda, über seine erste BBC-Sendung schreibt S. Delmer wörtlich:

„Denn Hitler hat sich ausgerechnet meinen ersten Freitag — den 19. Juli 1940 — ausgesucht, um anläßlich seines Sieges über Frankreich seine triumphale Rede im Reichstag zu halten. Und was noch wichtiger war,er hatte diese Gelegenheit wahrgenommen, um seinen allerletzten,Friedensappell’ an England zu richten.

Ich saß mit gespitzten Ohren am Lautsprecher im BBC-Studio. „So tut mir fast weh“, hörte ich Hitler salbungsvoll sagen, „wenn mich das Schicksal dazu ausersehen hat, das zu stoßen, was durch diese Menschen zu Fall gebracht wird …. Und Herr Churchill sollte mir dieses Mal vielleicht ausnahmsweise glauben, wenn ich als Prophet jetzt folgendes ausspreche: es wird dadurch ein großes Weltreich zerstört werden. Ein Weltreich, das zu vernichten oder auch nur zu schädigen niemals meine Absicht war … In dieser Stunde fühle ich mich veroflichtet vor meinem Gewissen, noch einmal einen Aooell an die Vernunft auch in England zu richten ..*. ich sehe keinen Grund,der zur Fortsetzung dieses Kampfes zwingen könnte!“ …..

Eine Stunde nach Hitlers Rede ging meine Antwort bereits durch den Äther. Und ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, lehnte ich sein Friedensangebot ab. Meine Kollegen bei der BBC hatten dem, was ich sagen wollte, zugestimmt. Und das genügte mirais Vollmacht. . . . Herr Hitler … lassen Sie mich Ihnen sagen, was wir hier in England von Ihrem Appell an das denken, was Sie unsere Vernunft zu nennen belieben. Herr Führer und Reichskanzler, wir werfen Ihnen diese unglaubliche Zumutung zurück, mitten in Ihre übelriechende Führerfresse“.

(Die Deutschen und ich“ S. 421)

„Duff Cooper kam mir mit all seiner gewiegten Autorität zu Hilfe. Er versicherte dem Parlament, meine Rede habe die volle Zustimmung des Kabinetts. Und als einige Tage später Außenminister Lord Halifax Hitler antwortete, sagte er sinngemäß das gleiche, was ich gesagt hatte.“ (S.423) Sefton Delmer wurde schließlich die Leitung einer „Research Unit“ übertragen, die jedoch mit „Forschung“ nichts zu tun hatte — sondern einfach der Deckname war — für Spezialsender, die den Eindruck erweckten, „als ob sie an irgendeinem Ort innerhalb des von Hitler besetzten Europa arbeiteten“.Delmers Aufgabenstellung: „Jeder Griff ist erlaubt“ (S. 443). Sein anfänglicher Chef war Leonhard Ingrams , der „verantwortlich war für die Organisation von Widerstands- und Sabotageakten, Ermordungen und ähnlichen Unternehmungen“ (S. 441) Sefton Delmers Anweisungen spezifizierten diese Aufgabenstellung:

„Vor allem Genauigkeit! — predigte ich meinen Leuten immer wieder. Wir dürfen nie zufällig oder aus Nachlässigkeit lügen, sondern immer nur bewußt und überlegt. Und während wir so eine Nachrichtensendung nach der anderen und ein Wehrmachtsprogramm nach dem anderen brachten, bildete sich ein ganzes System von Hetzkampagnen heraus.

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Quelle

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Ihr Christen seid nichts

Geschrieben von deutschelobby - 19/04/2014


 

You Christians have nothing – Ihr Christen seid nichts

Bei den Kundgebungen der FREIHEIT in der Münchner Fußgängerzone zeigen Moslems immer wieder ihr wahres Gesicht: Geringschätzung von sogenannten “Ungläubigen”, Arroganz, Überheblichkeit und Aggressivität. Dieser Mohammedaner aus Dubai findet Al-Qaida gut und meint, dass hier alles aufgekauft werde wie beispielsweise Volkswagen. Ein wahrer Repräsentant der Religion des Friedens™ wie auch einige andere, die in weiteren im Internet aufgetauchten Videos von dieser Kundgebung anschaulich dargestellt sind.

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Syria OneWay Ticket – ab nach Syrien-ohne Rückfahrkarte

Ein syrischer Moslem reckt seinen Mittelfinger hoch, als vom Abschlachten der Christen in seinem Heimatland berichtet wird

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Kurznachrichten 16-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Geschrieben von deutschelobby - 18/04/2014


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

 

■ Kampfgase in Neufahrzeugen: Die EU

hat aus Umweltschutzgründen in allen Neufahrzeugen das bisher verwendete Kältemittel in Klimaanlagen verboten. Doch das neue Kältemittel Ri234yf der Fahrzeugklimaanlagen enthält einen hochgiftigen Stoff. Das Carbonylfluorid ist ein Abkömmling des Kampfstoffs Phosgen, welches im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurde. Das berichten Chemiker um Professor Andreas Kornath von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) in der Zeitschrift für Naturforschung. Werde das Mittel eingeatmet, dann verätze es die Lungenbläschen. Gelangt es in den Blutkreislauf, dann führt das zum Tod. In Deutschland wurden allein im Februar 2014 mehr als 120000 Fahrzeuge neu zugelassen, die den gefährlichen Stoff enthalten. Eine Alternative dafür gibt es nicht. Wissenschaftler fürchten zudem, dass der überall leicht erhältliche Stoff für Terroranschläge verwendet werden könnte.

■ Spezialeinheit:

In aller Stille hat jetzt die deutsche Bundesmarine ein geheimes »Seebataillon« in Dienst gestellt, welches Kampfschwimmer, Taucher, Sprengmeister, Fallschirmjäger, Bootsführer und Einzelkämpfer umfasst. Die geheime Truppe soll Schiffe »entern und zerstören« können, Ziele an fernen Küsten bekämpfen und die geheime deutsche Spezialtruppe »Kommando Spezialkräfte« (KSK) von See aus unterstützen. Wie auch beim KSK sollen die Mitglieder des »Seebataillons« gegenüber Dritten leugnen, dass sie Mitglieder dieser neuen geheimen Einheit sind.

■ Weniger Öko:

Während immer mehr Verbraucher Bio-Lebensmittel kaufen wollen, geht die Begeisterung dafür bei deutschen Bauern deutlich zurück. Mit 231000 Tonnen Bio-Gemüse wurde 2013 weniger geerntet als im Vorjahr (262000 Tonnen). Den deutschen Bauern stehen pro Hektar bei der Bio-Landwirtschaft steigende Kosten und geringere Erträge gegenüber. Was die Verbraucher nicht ahnen: Schon 74 Prozent der im deutschsprachigen Raum verkauften »Bio-Lebensmittel« werden über tausende Kilometer transportiert und aus fernen Ländern zu uns importiert. Jedes zweite im deutschen Handel angebotene »Bio-Gemü-se« hat mehr als 2000 Kilometer Transportweg hinter sich und weist damit eine negative Öko-Bilanz auf. In den Herkunftsländern wird der Anbau aber stark subventioniert.

■ Vorsicht Grippemittel:

Der Nutzen des bekannten Grippemittels Tamiflu ist nach einer neuen großen internationalen Studie fraglich. Demnach kann Tamiflu zwar die Dauer von grippeartigen Symptomen um etwa einen halben Tag verringern, dafür riskieren Patienten jedoch Nebenwirkungen
wie Übelkeit oder Erbrechen. Zu diesem Schluss kommt die Cochrane Collaboration in ihrer Analyse medizinischer Studien im British Medical Journal (BMJ). Hinweise darauf, dass das Mittel Komplikationen und Krankenhauseinlieferungen verhindert, fanden die Forscher nicht.

■ Sozialpädagogen und Soziologen:

Kein anderes EU-Land hat so alte Ingenieure wie Deutschland. In den nächsten Jahren gehen jährlich 50000 deutsche Ingenieure in Rente. Sie waren die Grundlage des deutschen Wirtschaftswunders. An ihre Stelle treten nun Heerscharen von Soziologen und Sozialpädagogen – Ingenieure werden kaum noch ausgebildet. Der Beruf erfordert hohe Intelligenz und strukturiertes Denken.

■ Ende der Schreibschrift:

In der Schweiz wird die Schreibschrift mit Schnörkeln und Verbindungsbögen (»Schnürlischrift«) an Schulen abgeschafft und durch Druckbuchstaben ersetzt, weil das vor allem für Zuwandererkinder angeblich einfacher zu lernen ist. Das wird inzwischen auch an 100 deutschen Grundschulen erprobt. Nach Hamburg liebäugeln jetzt auch alle anderen deutschen Bundesländer damit, die neue Grundschrift (Druckschrift) einzuführen und die alte Schreibschrift abzuschaffen. Die Eltern werden dazu nicht befragt.

■ Schon wieder Kindersex:

Ein IT-Fach-mann behauptet, schon im Jahre 2004 auf dem Rechner des SPD-Politikers Sebastian Edathy Nacktfotos indischer oder thailändischer Knaben entdeckt und dann die Bundestagsverwaltung informiert zu haben. Angeblich wurden Stillschweigen und die Vernichtung der Daten vereinbart.

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volle Ausfertigung bei KOPP-EXKLUSIV 16-14

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Universum—unendliche Weiten…wann endlich kommt es zum ersten Kontakt? (oder existiert dieser schon seit Jahrtausenden?)

Geschrieben von deutschelobby - 18/04/2014


Ja, offiziell wird immer wieder gerne über “den ersten Kontakt” gesprochen und fantasiert.

Gleichzeitig gibt es viele ernstzunehmende Zeitzeugen, aber auch aus der Geschichte Überliefertes, dass es schon seit Jahrtausenden extraterristischen Kontakt gibt…..und wir auch gesteuert werden…

wie auch immer…

 

Die Astronomie dringt immer weiter in die Tiefen des Universums vor, ständig werden neue Planeten und Phänomene in unserem Sonnensystem sowie weit draußen bei fernen Sternen und Galaxien entdeckt. Aber wann werden wir auf echte Erdenzwillinge und fremde Intelligenzen im All stoßen? Welche Bedeutung hätte das für unsere eigene Zivilisation? Eine Frage, deren Antwort uns alle betreffen wird.

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Sie zählt zu den drängendsten Fragen überhaupt: Gibt es intelligentes Leben dort draußen im All? Ihr folgt sogleich ein ganzes Bündel weiterer Fragen. Wie weit entfernt sind unsere »Nachbarn«? Welchen Entwicklungsstand haben sie erreicht? Beobachten sie die Erde vielleicht schon und sind sie gar zum Interstellarflug fähig? Wenn ja, welche Absichten würden sie mit einem Besuch verbinden? Selbst ranghohe Wissenschaftler wie der Physiker Stephen Hawking diskutieren über die Existenz außerirdischer Wesen.
Sie »warnen« sogar davor, sich ihnen zu erkennen zu geben. Wir wissen schließlich nicht, welche potenzielle Gefahr von ihnen ausginge. Die Angst vor dem Fremden wohnt Mensch und Tier seit Urzeiten inne. Ganz unbegründet ist sie sicher nicht. Und vor allem die Psychologie einer nichtirdischen Kultur zu ergründen, wäre wohl kaum eine leichte Aufgabe.
Vorsicht dürfte auch hier angebracht sein. Ein einziger kurzer Blick auf die Historie irdischer Kolonialmächte lässt jeden einigermaßen sensiblen Menschen erschaudern, angesichts des Umgangs mit den jeweils Unterlegenen. Man sollte nicht von sich auf andere schließen, auch die Menschheit nicht auf fremde Wesen. Doch vielleicht ist es ja gut, dass die kosmischen Dimensionen so ungeheuerlich sind und wir daher ziemlich allein auf weiter Flur. Thesen und Theorien, dass die »Fremden« bereits längst hier waren, werden von der Wissenschaft meist abgelehnt.

Suche nach Signalen aus dem All wissen-astronomie-orionnebel-teaser

Zwar erklärte einst sogar der berühmte, 1996 nach schwerer Krankheit verstorbene Carl Sagan, »sie« könnten bereits vor zigtausend Jahren bei uns gewesen sein. Doch UFOs hielt er für blanken Unsinn – für

Irrtum, Sinnestäuschung oder schlichten Betrug. Was aber bleibt, wenn man diese Diskussion außen vor lässt? Die Suche nach Signalen aus dem All. Heute sind mehr als 90 Prozent aller Astronomen davon überzeugt, dass es wirklich intelligentes Leben im Universum und auch in der Galaxis gibt. Jedenfalls wäre die Entdeckung einer fremden Zivilisation zunächst einmal mit einem kapitalen Kulturschock verbunden.

Kosmische Lebensreservate?

Das klingt nicht unbedingt nach Leben im All, eher nach Ödnis und Tod. Was aber wären Wüsten ohne Oasen, was der Weltraum ohne seine Erden? Die Erde beweist die Möglichkeit für kosmische Lebensreservate. Sicherlich müssen schon sehr viele Faktoren aufeinandertreffen, damit eine Welt bewohnbar wird. Selbst Welten in unmittelbarer Nachbarschaft haben ganz andere Eigenschaften als die Erde. Der Mond beweist das.

Er ist zu klein, um eine Atmosphäre zu halten – und fertig ist die lebensfeindliche Wüste, die andererseits vielleicht unerlässlich für die Entstehung der irdischen Biologie war. Die wesentlich vom Mond bewirkten Gezeiten beschleunigten die Bildung langkettiger organischer Moleküle, auch wenn Kometen das Ihre dazu beitrugen, unsere frühe Erde mit solchen Lebensbausteinen anzureichern. Wäre jedoch die Existenz eines großen Trabanten nach Art des Mondes unerlässlich für die Heranbildung von Leben auf einem Planeten, dann dürfte es wohl deutlich weniger bewohnte Welten im All geben.

Unser Mond entstand nicht auf die herkömmliche Weise.

Der amerikanische Astronom, Physiker und Geologe William Kenneth Hartmann entwarf im Jahr 1975 zusammen mit seinem Kollegen Donald R. Davis ein Szenario, das unseren Trabanten erstmals als Ergebnis einer riesigen kosmischen Kollision erklärt, bei der die Erde von einem etwa marsgroßen Planeten Marsgesicht76getroffen wurde. Was zunächst nach einer jener ungeliebten Katastrophentheorien klingt, gilt heute als die wahrscheinlichste Theorie.

Es gibt »Oasen« im Weltall

In unserem Sonnensystem könnte eine einfache Biologie unter den Krusten von Jupitermond Europa jupiter-europa-und Saturnmond EnceladusSaturnmond Enceladus existieren, in globalen Ozeanen, tief unter den dicken Eispanzern jener Oberflächen verborgen. Die Auswertung von Daten der Cassini-Raumsonde hat gerade jetzt deutliche Belege für Wasserreservoirs am Südpol von Enceladus geliefert. Astro-biologen halten solche Regionen für aussichtsreiche kosmische »Oasen« primitiven Lebens.

Das Riesenteleskop soll dabei möglicherweise sogar deren Atmosphären direkt untersuchen können. Auch das Space Telescope Science Institute (STScI) der NASA bestätigte Anfang April 2014, dass die Menschheit in wenigen Jahren erstmals die Zahl der terrestrischen Planeten um fremde Sterne genau kennen wird.

Vom 28. April bis zum 1. Mai wird ein entsprechendes NASA-Symposium im STScI in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland stattfinden. Thema: »Bewohnbare Welten in Raum und Zeit«.

In den nächsten Jahren werden wir vermutlich die ersten direkten Bilder von Zwillingserden sehen.

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voller Bericht in KOPP-EXKLUSIV 16-14

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über das ZDF wurde von uns des Öfteren berichtigt….es wird immer schlimmer, ja kriminell: links-grüne Hetz- und Lügen-Propaganda…

Geschrieben von deutschelobby - 18/04/2014


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frühere Berichte:

http://deutschelobby.com/2012/12/01/warum-ist-das-programm-des-zdf-nachweislich-anti-deutsch-und-miserabel/

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Aus dem einst renommierten öffentlich-rechtlichen Sender ZDF ist ein einseitiger Propagandakanal geworden, der mitunter an dunkelste DDR-Zeiten erinnert. Nachfolgend einige Beispiele dafür.

Das Zweite Deutsche Fernsehen ist eine der größten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Europas mit Sitz in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Es beschäftigt etwa 2200 festangestellte Mitarbeiter und gibt pro Jahr mehr als zwei Milliarden Euro aus. 4,37 Euro zahlt jeder Wohnungsinhaber monatlich allein für das ZDF.

Das ZDF manipuliert die Zuschauer

Unter der Überschrift »Pannen beim heute journal – Wie kleine Tricks die Botschaft vergrößern« erfuhr der staunende Leser, wie das ZDF die Zuschauer manipuliert. Häufig werden Berichte demnach so geschnitten, dass sie eine vorgefertigte Meinung unterstützen. Oder aber es werden Stellungnahmen zu Ereignissen eingeholt, die noch gar nicht stattgefunden haben. Da müssen dann Menschen beispielsweise Urteile des Bundesverfassungsgerichts kommentieren, bevor die Urteile überhaupt ergangen sind.

Heute genügen Gerüchte. Und wenn es keine Bilder gibt, die Gerüchte bestätigen, dann sendet man eben uraltes Archivmaterial aus anderen Ländern von anderen Ereignissen – der dumme Zuschauer wird es schon nicht merken. So hat das ZDF-Morgenmagazin unlängst die Moderatorin Dunja Hayali aufzählen lassen, wie böse der syrische Staatschef Assad angeblich zur syrischen Zivilbevölkerung sei. Und dann schaltete man zum Korrespondenten Christian Sievers an die syrisch-jordanische Grenze.

Während das ZDF angeblich von syrischen Folteropfern unter Lebensgefahr aus Syrien geschmuggelte Bilder zeigte, auf denen Menschen von Uniformierten mit Eisenketten geschlagen wurden, kommentierte ZDF-Journalist Sievers die Szenen und beschrieb, wie die Syrer unter solchen Attacken der syrischen Streitkräfte litten.

Drei Minuten lang zeigte das ZDF grausame Aufnahmen, die auch beim letzten Zuschauer den letzten Zweifel daran beseitigen sollten, dass der syrische Staatschef Assad ein böser Tyrann sei. Dummerweise täuschte das ZDF die Zuschauer. Denn die angeblich unter Lebensgefahr in Syrien aufgenommenen Bilder stammten aus dem Jahre 2007

-    und nicht etwa aus Syrien, sondern sie waren damals im irakischen Fernsehen in den Nachrichten gezeigt worden. Selbst die Nachrichtensendung Aktuelle Kamera der früheren DDR hätte diese einseitige Propaganda wohl kaum besser hinbekommen. Ein weiteres Beispiel: Es ist bekannt, dass am 21. August 2013 in Ghouta, einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, Giftgas gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wurde. Sofort hieß es im ZDF, das Assad-Regime sei nach allen verfügbaren Quellen dafür verantwortlich gewesen.

Propaganda zur besten Sendezeit

Doch Mitte April 2014 wurde bekannt, dass Urheber des Giftgaseinsatzes in Wahrheit die Türkei war, welche damit die USA zum militärischen Eingreifen zwingen wollte. Die Türkei hat demnach Mitglieder der radikalislamischen Al-Nusra-Front im Gebrauch von Giftgas geschult und ihnen dann auch dabei geholfen, dieses im Großraum Damaskus einzusetzen.
Der investigative amerikanische Journalist Seymour Hersh hat das herausgefunden – das ZDF verschweigt es auch weiterhin. Ebenso peinlich ist die Krim- und Ukraine-Berichterstattung des ZDF. Der Sender hat sich dort eine Kette peinlichster Pannen geleistet und extrem einseitig berichtet. Wie jetzt herauskam, hat das ZDF seine einseitigen antirussischen Berichte auf jenem Pressematerial eines PR-Netzwerkes gegen »russische Propaganda« aufgebaut, das die Kiewer Regierung mit einer Imagekampagne unterstützen soll. Finanziert wurden die Berichte vom US-Milliardär George Soros.

Das ZDF hat damit über viele Monate hin alle Grundsätze der ausgewogenen Berichterstattung verletzt und die Zuschauer nur einseitig informiert – mit bezahlter Propaganda.

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voller Bericht in KOPP-Exklusiv 16-14

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Muslime fordern in Deutschland: Schuhe aus in öffentlichen Gebäuden

Geschrieben von deutschelobby - 17/04/2014


schuhe-620x330Weihnachten, St. Martin oder die Deko-Schweine in Köln. Christliche Symbole oder Bräuche werden in Deutschland immer mehr zum Dorn im Auge. Zumindest wenn es um eine kleine Gruppe Muslime geht, die sich jetzt in Köln zu Wort gemeldet haben.

Nach Angaben eines Sprechers fordert die “Vereinigüng gläubiger Muslimer ü. V.” ein generelles Verbot von Schuhen in öffentlichen Gebäuden. Wie das für die Gläubigen Islam-Anhänger seit je her üblich ist, in der Moschee kein Schuhwerk zu tragen, so soll es nach deren Forderung künftig auch in öffentlichen Einrichtungen gelten. Muslime würden sich mehr und mehr benachteiligt und unterdrückt fühlen. Dabei stützt sich die Gruppierung auf eine Gesetzeslücke des Grundgesetzes, dessen genaue Bezeichnung man aber nicht preisgeben wolle.

Darf man in Zukunft im Rathaus, in Schulen und Kindergärten oder beim Anmelden des neuen Autos keine Schuhe mehr tragen? Muss man diese vor der Tür ausziehen?
Die Vereinigüng gläubiger Muslimer ü. V. schlägt vor, dass die jeweilige Verwaltung geeignete Abstellplätze bzw. Schuhboxen vor den Gebäuden bereitstellt, wo sich Besucher ihrer Schuhe entledigen können.

Der Kölner Oberbürgermeister äußerte sich nur kurz zu dem Sachverhalt: “Wir müssen den Antrag eingängig prüfen, um dann zu entscheiden den Antrag an die Landesregierungen weiterzuleiten.” Seitens der muslimischen Antragsteller deutete man aber schon eine Klage an, sofern die Stadt bzw. die Länder dem Antrag nicht entspräche.

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Quelle

http://neue-weltpresse.de/2014/03/499-muslime-fordern-in-deutschland-schuhe-aus-in-oeffentlichen-gebaeuden

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Satire oder wahr? Grundsätzlich ist vieles möglich…………………..

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Eva Herman über: Böser Russe, guter Westen in den deutschen Medien

Geschrieben von deutschelobby - 16/04/2014


 

Die bekannte TV-Moderatorin und Buchautorin Eva Herman spricht im Interview mit Wirtschaft TV über die Qualität der deutschen Medienberichterstattung, insbesondere in Bezug auf die Situation um die Ukraine und Russland.

14 April 2014, Quelle Wittschaft TV

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Köln: Kloster soll Asylunterkunft werden

Geschrieben von deutschelobby - 16/04/2014


Wie bekannt geworden ist, planen sowohl die Caritas als auch die Stadt Köln, das leerstehende Klarissen-Kloster in Kalk neu zu nutzen: das mar­kante Gebäude mitten in Kalk ist der Stadt Köln von der Caritas als Asylantenheim angeboten worden!

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Das Bekanntwerden der Pläne hat in Windeseile für riesigen Unmut unter der ortsansässigen Bevölkerung ge­sorgt. Und dieses Vorgehen der Stadt­verwaltung und angeblich wohltäti­gen Caritas-Organisation ist auch ein Schlag ins Gesicht der Bezirksvertre­tung Kalk, die sich mit großer Mehr­heit gegen weitere Asylunterkünfte in dem sozialen Brennpunktviertel ausgesprochen hat.

Die Caritas hat laut Medienberich­ten trotzdem bereits die Feuerwehr da­mit beauftragt, die Brandschutzbestim­mungen in dem un­ter Denkmalschutz stehenden Gebäu­de zu überprüfen. Sollten die Maßnah­men zur Erneuerung nicht zu teuer werden, wird man sich für eine Asylunterkunft in der Kapellen­straße aussprechen.

Zudem ist bekanntgeworden, dass an der Dillenburger Straße ein Contai­nerdorf für Asylbewerber geplant wird. Auch gegen dieses Vorhaben stemmt sich die Bezirksvertretung Kalk unter dem Druck von einheimischer Bevöl­kerung und der Bürgerbewegung PRO KÖLN. Die„Schäl-Sick” kommt in Sachen Asylpolitik einfach nicht zur Ruhe.

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http://paukenschlag.org/?p=515

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Sprühflugzeug beim Erzeugen eines Chemtrails in Großaufnahme

Geschrieben von deutschelobby - 16/04/2014


 

Dieses Video zeigt ein Chemtrails-Flugzeug deutlich herangezoomt, während es Aerosole versprüht. Es ist sehr gut zu erkennen, wie nah sich der Chemtrail hinter dem Sprühflugzeug bildet. Der Streifen entsteht an den Flügeln, wo sehr wahrscheinlich Sprühvorrichtungen angebracht sind. Mit den Turbinen hat das Ganze nichts zu tun.

Man kann darüberhinaus erkennen, wie kurz hinter den Flügeln durch die Lichtbrechung ein Regenbogeneffekt erzeugt wird und wie es aussieht, wenn das Ausbringen der Aerosole unterbrochen wird.

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http://www.nwo-rebell.de/spruehflugzeug-beim-erzeugen-eines-chemtrail-in-grossaufnahme/

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler -

Geschrieben von deutschelobby - 16/04/2014


eine ausgiebige Zusammenstellung der Geschichtsverfälschung durch die Alliierten. Vorab geplante Maßnahmen zur Zerstörung des nationalen Zusammengehörigkeitsgefühl…

mit Bildern und Erklärungen wie raffiniert diese Fälschungen verbreitet wurden…zum Schaden der Reichsdeutschen und die Regierung von 33 bis 45….

Hitler hatte sich gegen das zionistische System erhoben, gegen die FED, die 1913 gegründet wurde. Er lehnte sich dagegen auf, weil nur so eine Befreiung des Deutschen Volkes von der Knebelung des finanziellen FED-Knebels, die Waffe des Zionismus.

Mit solchen, bereits Jahre vor dem Waffenstillstand geplanten Aktionen, wurde/wird von den Feind-Alliierten, explizit VSA und Engalnd, der Dolch in das deutsche Wesen gestoßen. Die Feinde wußten sehr genau, dass sie im Unrecht waren, darum verstießen sie weiterhin gegen jedes Völkerrecht und Menschlichkeit. Sie begangen Verbrechen an Wehrlose, die es noch niemals vorher in der Weltgeschichte gegeben hat…bis zum heutigen Tag.

Wie sehr doch Fotos die Meinung und Stimmung beeinflussen können, wußten die Feinde der regulären deutschen Regierung sehr genau. Da es aber keine echten Bilder gab, die sie vom Motiv hätten verwenden können, wurden die Bilder schlichtweg retouchiert, gefälscht und übermalt. mit einem guten Auge und gesundem Vestand kann man diese “Fotos” ohne Technik entlarven. Aber mit den heutigen Techniken lassen sich diese Fälschungen einwandfrei beweisen.

Nun, dem Rest-Volk wird es nichts mehr nutzen. Es erreicht sie nicht mehr, es kommt rund 40 Jahre zu spät.

Aber die Aufbewahrung dieser Aufklärung, die Darstellung und Verbreitung der Wahrheit, kann helfen, wenn es zum reinigenden Total-Zusammenbruch kommt.

Nach einem solchen, wenn es keine Mächte gibt die Aufklärer und Wahrheit verfolgen können, dann können diese Beweise des größten Völkermordes aller Zeiten, großflächig verbreitet werden und den durch den Zusammenbruch aufgewachten Deutschen, aufzeigen was mit ihnen tatsächlich geschehen ist.

Darin liegt die Hoffnung. Es ist traurig das nur ein Zusammenbruch die Möglichkeit eines Neustartes im deutschen Sinne ermöglicht. Doch ist das wichtiger als diese verachtungswürdige, Ehr- und Morallose Lebensweise, die die Realität darstellt.

Irgendwann geht es nicht mehr nur noch um das “leben wollen”, sondern um das was als “gesunde Lebensqualität” mit Zielen, Gemeinschaftlichkeiten und traditionellen Werte gemeint ist. Ein globales, ein multikulti Leben kann niemals existieren, sondern nur in Krieg und Elend enden. Von einem friedlichen Leben mit gesunden Ehr- und Moral-Werten ganz zu schweigen.

Doch das ist kein Leben, für das es sich lohnt, überhaupt geboren worden zu sein.

Da hat dann Schopenhauer recht, wenn er sagt: Das Nichtsein ist dem Sein in jeder Beziehung vorzuziehen!…..Recht hat er, wie in allen anderen DIngen auch.

Wiggerl

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

1. Teil

 

Grundsätzliche Einstellung namhafter „Demokraten”

1

Winston Churchill:

„Damals hatte iciï noch keine Ahnung, welche große und fraglos hilfreiche Rolle der Schwindel im Dasein derjenigen großen Völker spielt, die sich des Zustandes demokratischer Freiheit erfreuen“.

(„Weltabenteuer im Dienst“ — Leipzig 1946 S. 61)

„Im Kriege“, so bemerkte ich, „ist die Wahrheit so kostbar, daß sie nie anders als mit einer Leibwache von Lügen auftreten sollte“. Stalin und seine Mitarbeiter fanden in dem Bonmot, als es übersetzt wurde, großen Gefallen. So endete die offizielle Sitzung in heiterer Tonart.“

ÍW. Churchill „Der Zweite Weltkrieg“ V. Bd. 2. Buch „Von Teheran bis Rom“ S. 75)

„Unter dem Druck der Verhältnisse spürte ich die Unmöglichkeit, auf dem Standpunkt der reinen Moral zu beharren“. („Der Zweite Weltkrieg“ IV, 1 S.381)

Und der daraus resultierende Zynismus:

„Krieg ist ein Spiel, das mit lächelndem Gesicht gespielt werden muß“. (E. Hughes „Churchill, ein Mann in seinem Widerspruch“ S. 81)

„Wir haben nie an einen Frieden gedacht, selbst in dem Jahr nicht, in dem wir ganz allein standen und mit Leichtigkeit hätten Frieden schließen können ohne ernstliche Einbuße für das Britische Empire, und weitgehend auf Ihre (Stalins) Kosten. Weshalb sollten wir jetzt daran denken, wo die Sache für uns drei dem Siege entgegengeht?“

(Brief Churchills an Stalin am 24.1.1944-„Schriftwechsel“ Bd. I S.189)
namhafter „Demokraten”:

2

Franklin Delano Roosevelt:

„Lange bevor die Öffentlichkeit etwas davon merkte, plante und organisierte Washington für den wirklichen Krieg. Bedeutsam war, daß, obgleich diese Aufrüstung und Mobilisierung dem Volk immer als für die Verteidigung der Hemisphäre präsentiert wurde, die strategische Planung der USA niemals so begrenzt war. Die Armee plante nicht und bereitete nicht die Erdtruppen auf eine Abwehr einer Invasion durch die Achsenmächte vor, — sie begann eine große, mobile Expeditionsstreitmacht vorzubereiten, die überall in der Welt verwendet werden konnte ….

Während der Präsident wiederholte, er wünsche keinen Krieg und habe keine Absichten, Expeditionstruppen nach Europa zu schicken, brandmarkten die militanten Sekretäre der Flotte und des Kriegsministeriums, Knox und Stimson, in Reden und öffentlichen Erklärungen, die Neutralitätsgesetzgebung und redeten einer amerikanischen Intervention in der Atlantikschlacht das Wort. Als Kabinettsmitglieder konnten sie dies nicht ohne Zustimmung des Präsidenten tun. Als Frank Knox in der Presse zitiert wurde, daß er gesagt habe, ,die einzige Hoffnung für Frieden für die Vereinigten Staaten wäre die Zerschlagung Deutschlands*, wies F.D.R. ihn nicht zurecht.“

(T.R.Fehrenbach „F.D.R.s* Undeclared war 1939 to1941“ S. 121, 135, 189)

„Cläre Booth-Luce hat viele Menschen schockiert, als sie anläßlich des Parteikonvents der Republikaner 1944 sagte, Roosevelt ,hat uns (die USA) in den Krieg gelogen*. Als sich diese Feststellung dann aber als zutreffend erwies, hörten die Roosevelt-Anhänger auf, sie abzustreiten, und rühmten sie mit der Behauptung, er habe .lügen müssen*, um sein Land und dann England und ,die Welt* zu retten“.

(P.H. Nicoll „Englands Krieg gegen Deutschland“ S. 4

3 lenin

„Der Terror ist ein Mittel der Überzeugung … !

Das Gericht soll den Terror nicht beseitigen — das zu versprechen wäre Selbstbetrug oder Betrug —, sondern ihn prinzipiell, klar, ohne Falsch und ohne Schminke begründen und gesetzlich verankern. Die Formulierung muß so weitgefaßt wie möglich sein, denn nur das revolutionäre Rechtsbewußtsein und das revolutionäre Gewissen legen die Bedingungen fest für die mehr oder minder breite Anwendung in der Praxis.“

(Lenin „Werke“, 3. Ausg. Bd. 27, Moskau 1937, S. 296) „Kommt es nicht von selbst zum Krieg, so muß dieser angestiftet werden … Keine Macht der Welt kann den Weg von der kommunistischen Weltrevolution zur sowjetischen Weltrepublik aufhalten.“

(Lenin „Ausgewählte Werke“ Bd. II S. 310)

Da grundsätzlich die kommunistische Ideologie vorschreibt, der Objektivität zugunsten der „kommunistischen Parteilichkeit“ abzuschwören, ist die Lüge zum legitimen Mittel der Politik erklärt worden. Betrug, Verleumdung, Gewissenlosigkeit, Haß, Mord, Massenmord, Krieg — alles ist für den Kommunisten gerechtfertigt, „moralisch“ sofern es nur seiner Partei dient.

Die französische Sozialistin Suzanne Labin hat in einem Aufruf „In letzter Stunde“ (veröffentlicht in der Zeitschrift „Die politische Meinung“, Bonn, Febr. 1961, ebenfalls von Kurt Ziesel „Der rote Rufmord“ S. 170/71) die kommunistischen Beeinflussungs- und geistigen Aggressionsmethoden dahingehend klassifiziert:

„Die erste Voraussetzung für den Erfolg einer Verschwörung ist die Verleumdung derjenigen, die diese aufdecken. So besteht eine der Hauptaufgaben des kommunistischen Apparates darin, die aktiven Kommunistengegner mit allen Mitteln anzuschwärzen. Niemals ist eine Menschengruppe einer derartigen stetigen Flut gehässiger Verleumdungen und zynischer Einschüchterungen ausgesetzt worden Dieser Hexenjagd der Moskauer Inquisitoren ist es leider gelungen, in weiten Kreisen den Gedanken zu verbreiten, daß es unanständig sei, den totalitären Kommunismus systematisch zu bekämpfen, der aber seinerseits unablässig gegen die Freiheit Sturm läuft. Das ist ein bedenkliches Zeichen geistiger Kapitulation in

der freien Welt —- Der Kommunismus setzt

auf die Frechheit seiner eigenen Lügen auf die hemmungslose Demagogie

auf die Grundsätze der Linken, um die Linke zu fesseln auf die Friedensliebe der anderen, um seinen eigenen Krieg einzuleiten auf die Toleranz der Demokraten, um seine eigenen Diktaturpläne abzuschirmen auf die nationalen Gegensätze, um den eigenen Imperialismus zu fördern, auf die Sensationsgier der Presse auf den Eigennutz und den Ehrgeiz auf die politische Ignoranz, die Untätigkeit und Denkfaulheit der Öffentlichkeit auf den Schuld-Komplex der Anständigen, um seine eigenen Laster zu verschleiern.“

„Die Sowjets geben für ihren gesamten Propaganda-, Durchsetzungs- und Aufweichungsapparat schätzungsweise jährlich über zwei Milliarden Dollar aus (das ist ein fünftel des gesamten Haushaltes der Bundesrepublik) und setzen 500 000 offene und geheime Agenten in der ganzen Welt ein. Diese Tatsache sollten sich die freien Menschen ständig vor Augen halten. Es handelt sich hier um die ungeheuerlichste Maschinerie zur Unterjochung der öffentlichen Meinung, die jemals in der Geschichte konstruiert wurde. Das schlimmste hierbei ist aber, daß die Gegenwehr des Westens hundertmal schwächer ist als die Angriffsenergie des Ostens.“4 grab

Das Grab der 2500. Das größte der sieben bisher freigelegten Massengräber ist L-förmig angelegt, 8 Meter breit, einmal 28 Meter lang, einmal 16 Meter lang. Hier wurden in 5 Schichten übereinander je 500 ermordete polnische Offiziere von den Sowjets verscharrt.

Ein Verbrechen an über 10 000 polnischen Offizieren im Jahre 1940, das den Deutschen angelastet werden sollte, ein Verbrechen, das jedoch niemand mehr anklagt,

ein Verbrechen, das Stalin auch anderen Völkern zugedacht hatte und mit einem Toast auf dem Abschiedsbankett der Teheraner Konferenz 1943 in die Worte faßte (zu Roosevelt und Churchill gewandt): „Ich fordere Sie auf, mit mir auf die denkbar weiteste Gerechtigkeit gegenüber den Kriegsverbrechern zu trinken, eine Gerechtigkeit, die Erschießungskommando heißt. Ich trinke auf unseren gemeinsamen Willen, sie so schnell wie möglich zu erledigen, und zwar 50 000 mindestens“.

„Schon nach dem Einmarsch zeigte man uns 2400 Leichen von Ukrainern, die von den Sowjets vor ihrem Abmarsch im Stadtgefängnis in Lemberg durch Genickschuß »liquidiert* worden waren. Die weinenden Witwen und Waisen dieser Opfer umstanden die halbverbrannten Leichen ihrer Väter und Männer — ein entsetzliches Bild! Und als wir dann die Bevölkerungsstatistik für Galizien aufnahmen, kam die grauenvolle Wahrheit auf, daß über 613 000 Menschen (Männer, Frauen und Kinder) im Laufe der knapp zwei Jahre des Sowjetregimes von den Bolschewiken aus dem Lande, ,unbekannt wohin*, nach dem Osten abtransportiert worden waren. Von diesen Opfern waren keinerlei Nachrichten mehr eingetroffen. Wenn ich daran denke, daß diese gleiche Sowjetunion über Hitlers angeblichen Verbrechen zu Gericht sitzt, dann packt mich ein entsetzliches Grauen über die Gerechtigkeit der Machtverhältnisse auf der Erde.“

Dr. Hans Frank — „Im Angesicht des Galgens“, S. 406

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Teil 2 morgen…….

nach dem letzten Teil gibt es die ganzen “Historischen Tatsachen” komplett als PDF-Datei.

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weltweit sterben Milliarden von Bienen…wer fragt sich ernsthaft: warum?

Geschrieben von deutschelobby - 16/04/2014


Liebe Landsleute,

schon einmal darüber nachgedacht, was passiert, wenn es keine Bienen mehr gibt?!

 

Immer wieder lesen wir vom Bienensterben. Sind es “nur” Bienen? Oder auch Hummeln, Wespen und andere Insektenarten?

Darüber erfährt der Suchende wenig. Für Menschen interessiert eben nur, was ihm für Nutzen ist….

Wie auch immer.

Statt stets über das Bienensterben zu klagen und versuchen neue Bienenvölker zu schaffen, mehr Menschen zu Imker zu machen usw….

statt dessen sollte explizit über die Ursache gesprochen werden. Erst gesprochen, dann intensiv nachgeforscht und das Ergebnis soweit wie möglich zu veröffentlichen.

Alles andere birgt nur wenig Sinn. Was könnten denn die Gründe für dieses Sterben sein? Nun, wenn es nicht nur Bienen betrifft, sondern viele Arten, dann ist als Schuldiger zweifelsohne die zunehmende Verstrahlung anzusetzen. Jedes Mobil-Telefon, jede W-Lan-Verbindunges-muss-also-unterschieden-werden-zum-einen-gibt-e und immer stärker ausgebaute Satelliten-Antennen und……….unzählige andere Strahlungsquellen…

Besonders aber die Mobil-Telefone. Die gewaltig-strahlenden, Leukämie erzeugenden Sendemasten.th Das alles ist bewußter Selbstmord. Jeder der ein Mobil-Telefon benutzt trägt zum Arten-Sterben bei und zu zehntausenden von an Leukämie sterbenden Kindern und auch Erwachsenen.

Statt darüber zu jammern, dass Menschen erkranken und die Bienen aussterben, sollte die Quelle verurtelt werden. Die Erzeuger des Todes.

Und jeden, der durch öffentliche Beeinflussung sich dazu animieren läßt, diese Mord-Quellen zu unterstützen. Indirekt, aber das ist letztlich egal.

Jeder der ein Mobil-Telefon besitzt und es nicht nur als reines Not-Gerät ansieht, sondern lustig bei jedem Quatsch stundenlang in das Plastik plappert, ist schuld am Sterben der Bienen….

Im unten aufgeführten Artikel wird von den Spenden-Suchenden nur über Chemie gesprochen. Pestitide, Chemikalien usw.

Kein Wort über Strahlung. Es ist nicht richtig die Schuldigen einzig bei den Pharma-Industrien zu suchen. Ich weiß noch sehr gut, wie vor 50 Jahren mit wesentlich stärker wirkenden Giften gegen “Schädlinge” vorgegangen wurde. Hochgiftige Toxide wurden als Pflanzenschutz offen verkauft.

Doch die Bienen flogen weiter…….Sicher hat es ihnen geschadet, doch die Population blieb stabil. Bereits seit über 20 Jahren sind hoch-gefährliche Pestizide verboten, werden nicht mehr produziert und angewendet.

Trotzdem sterben seit rund 10 Jahren in immer stärkeren Maße die Bienen…….also die Gift-Chemikalien werden zu 80% reduziert, werden für gute “Insektenarten” sicherer. Die meisten Pestzide funktionieren heute explizit gegen den jeweiligen Erreger, gegen eine bestimmte Gattung. Im Gegensatz zu den 60er Jahren, wo wild drauf los gesprüht wurde.

Nein! Das Bienensterben begann erst in großem und immer stärkeren Ausmaße, nachdem die Nutzung von Mobiltelefonen sich vermillionenfacht hat.Exif_JPEG_PICTURE

Nicht die Pestztide, so sehr sie auch weiterhin reduziert werden müssen, sind die Schuldigen für das massive Bienensterben.

Es sind die Strahlen. Die Verstrahlung.

Es sind die Mobil-Telefone……….

Wiggerl

 

Weltweit sterben Milliarden von Bienen. In Europa gibt es jetzt schon viel zu wenig Bienen, um die Nutzpflanzen zu bestäuben und in den letzten Jahren haben Imker in Deutschland, Österreich und der Schweiz große Teile ihres Bienenbestands verloren. 20295_poster_bienen

Es spielt sich eine Umweltkatastrophe ab, die uns alle bedroht. Denn ohne Bestäubung durch Bienen werden die meisten Pflanzen und ⅓ unserer Lebensmittel verschwinden.

Wissenschaftler schlagen nun Alarm — sie warnen vor Pestiziden, die unsere Bienen vergiften, und sagen, dass wir auf unseren Feldern viel mehr davon verwenden als nötig. Aber genau wie die großen Ölkonzerne beim Klimawandel, schlagen auch hier große Pestizidfirmen wie Bayer zurück. Mit Schrott-Wissenschaft, die von Unternehmen finanziert wird, stellen sie die Beweise in Frage und geben biene2vvPolitikern somit einen Vorwand für Verzögerungen.

Wissenschaftliche Studien sind teuer. Möglicherweise hat Avaaz weltweit das einzige auf Crowdsourcing beruhende Finanzierungsmodell, über das genug Spenden gesammelt werden können, um mit Hilfe von Bürgern die erste groß angelegte und absolut unabhängige Studie zu den Ursachen des Bienensterbens zu finanzieren. Eine Studie, die die Schrott-Wissenschaft der großen Pharma-Firmen entschieden in Frage stellt ist dringend notwendig — und wenn wir es nicht schaffen, wer dann? Versuchen wir also, einen riesigen Fonds zur Rettung unserer Bienenvölker einzurichten. Biene

Sagen Sie jetzt eine Spende zu — Avaaz wickelt Ihre Spende nur ab, wenn genug zusammenkommt, um eine Studie zu finanzieren, die der Pharmaindustrie die Stirn bieten kann.

—————————–
Europa gehen die Bienen aus (Focus online)

http://www.focus.de/wissen/natur/studie-zunehmender-mangel-an-bienen_id_3526167.html

Pestizide machen Bienen orientierungslos (Die Welt)

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article126003375/Pestizide-machen-Bienen-orientierungslos.html

Der Tod der amerikanischen Biene (Tagesschau)

http://www.tagesschau.de/ausland/bienensterben102.html

Mangel an Honigbienen bedroht Pflanzenbestäubung in Europa (BBC) (Englisch)

http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-25656283

USA: Ein Drittel der Honigbienenvölker letzten Winter gestorben (Wired) (Englisch)

http://www.wired.com/wiredscience/2013/05/winter-honeybee-losses/

Warnsignal: Wie Pestizide der Gehirnentwicklung bei Kindern schaden (The Nation) (Englisch)

http://www.thenation.com/article/178804/warning-signs-how-pesticides-harm-young-brain

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Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Immigranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.

Geschrieben von deutschelobby - 16/04/2014


Schon mal gezählt wieviele Ausländer, oft türkisch-stämmige, in der letzten Zeit in die Öffentlichkeit dringen, um dort ihre aufgestaute Wut loszuwerden.

Sie mußten erfahren, dass die deutschen Kollegen und Nachbarn, allgemeine Bevölkerung, zu feige ist, die Wahrheit zu sagen.

So auch jetzt wieder muß ein ehemaliger Türke, eingedeutscht, Polizist, offen eingestehen, dass es so nicht weiter geht. Er selber ist assimiliert. So soll es sein. Er und einige seiner gebildeten und assimilierten ehemaligen Landsleute, versuchen nun zu retten was noch möglich ist.

Die Deutschen selber verkriechen sich, sie begreifen nichts und haben keinen eigenen Willen mehr. Einige Ausnahmen gibt es, so z.B. Pro Deutschland. Doch die Unterstützung der Bevölkerung ist nahezu Null. Die meisten sind der gleichen Meinung wie PRO, aber nur in ihren eigenen vier Wänden….außerhalb befragt ducken sie sich weg und reden alles schön…..vor Scham rot werdend.

Es wird sich nichts ändern. Egal wer, was und wann und wie oft sagt. Das sollte mittlerweile klar sein.

Die einzige Hoffnung besteht in einem totalen Zusammenbruch. Wirtschaftlich, aber auch durch militärische Aktionen. Nur wenn das Alte völlig niederbrennt, kann aus der Asche wieder eine Hoffnung erwachen…die Heimat, Nation und alte Werte heißt…ohne Zuwanderer, Neger und Zigeuner.

Wigggerl

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Was muß noch passieren, bis endlich die Politiker aufwachen und etwas unternehmen?

Die Innere Sicherheit war früher eines unserer wichtigsten Themen. Wir sollten es auch wieder thematisieren!

 

Polizisten beklagen zunehmende Angriffe und fehlenden Respekt. Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Migranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.

Wenn der Streifenbeamte Kalle B. aus seinem Einsatzwagen steigt, muss er auf alles gefasst sein. Es geht meist um Bagatellen, doch der Polizeikommissar aus Duisburg gerät rasch in eine Ausnahmesituation. Selbst geringste Anlässe können zu lebensgefährlichen Situationen führen: Verkehrskontrollen, Personenüberprüfungen, Aufnahme von Unfällen, Alltagsgeschäft – überall lauern Gefahren für Beamte.

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Gewalt gegen Beamte: Ein aggressiver Demonstrant schlägt in Lübeck einen Polizeibeamten nieder

“Der letzte Respekt gegenüber der Polizei schwindet. Man wird zur Zielscheibe in Uniform”, sagt der 40-Jährige. Bei den Kollegen heißt er nur “Kalle”, und so sollen wir ihn auch nennen. Er möchte seinen richtigen Namen in den Medien nicht sehen, weil er begründete Sorge vor Repressalien hat.

Diese Vorsicht kennt man sonst von Spezialkräften oder von Ermittlern, die hinter organisierten Banden her sind. Aber selbst normale Streifenbeamte fühlen sich mittlerweile wie im Sondereinsatz, sobald sie auf die Straße gehen, und fürchten Racheakte. Die Gewalt gegen Polizisten hat zuletzt bundesweit zugenommen. In Nordrhein-Westfalen gibt es aktuelle Zahlen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) stieg die Zahl der gewaltsamen Übergriffe im vergangenen Jahr um 500 Fälle auf 7092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000.

Alle 50 Minuten Opfer eines Angriffs

 

Mehr als 1800 Polizisten wurden dabei verletzt, sechs von ihnen schwer. Alle 50 Minuten wird in NRW ein Polizist Opfer eines Angriffs. “Der Großteil der Angriffe findet bei Routineeinsätzen wie Festnahmen, Personen- und Verkehrskontrollen, Einsätzen wegen Ruhestörung und bei Demonstrationen und Fußballspielen statt”, erklärte der NRW-Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, kürzlich bei einer Expertenanhörung im NRW-Landtag. Häufig reiche “schon das bloße Erscheinen aus, dass meine Kolleginnen und Kollegen angegriffen werden”.

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Mit speziellen Trainingseinheiten sollen die Beamten mittlerweile lernen, sich auf aggressive Situationen einzustellen

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Eine Polizeihauptkommissarin wirbt in einer Moschee um Nachwuchs: In Hessen versucht die Polizei gezielt, Migranten für den Dienst zu gewinnen

Erich Rettinghaus, Bundesvorstandsmitglied und NRW-Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sieht Sicherheitsbehörden und Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Problem: “Wenn man die Gesetze und Normen, die wir uns für ein geordnetes zwischenmenschliches Zusammenleben gegeben haben, und auch die Institutionen und Staatsorgane ablehnt, dann ist Integration gescheitert”, sagt Rettinghaus im Gespräch mit der “Welt”.

In bestimmten Stadtteilen wie in Duisburg-Marxloh können Polizisten nach eigenen Angaben Verkehrsunfälle oft nicht mehr in Ruhe bearbeiten. Rasch umzingeln zwei bis drei Dutzend junge Leute, Türken oder Libanesen, die Beamten, machen Sprüche, drohen, stellen sich in den Weg, filmen mit ihren Smartphones und alarmieren per SMS andere Schaulustige.

Rückzug der Polizeibeamten

 

Manches Mal musste sich die Polizei zurückziehen, weil sich die Situation zuspitzte und die Verstärkung noch nicht da war. “Es wird zunehmend aggressiv in einigen Stadtteilen. Da überlegt man sich zweimal, ob ein Beamter Verkehrskontrollen macht. Ich hatte schon Momente, wo ich gedacht habe, hoffentlich komme ich da heil raus”, berichtet Kalle B.

Er ist türkischstämmig und seit 15 Jahren Polizist. Beamte deutscher Herkunft geraten leicht in Verdacht, politisch rechtslastig zu sein, wenn sie sich über die zunehmende Gewalt äußern, weil es vor allem Probleme mit kriminellen Migranten gibt. Kalle hat zwar einen anderen familiären Hintergrund, aber er sieht es genauso wie seine Kollegen und schimpft über die “Sozialromantik” in der Politik. Sein hartes Fazit nach den persönlichen Erfahrungen: “Man kann sagen, Multikulti ist gescheitert.”

Migranten, die Probleme machen

 

Freilich ist der freundliche, durchtrainierte Familienvater selbst ein überzeugender Beweis dafür, wie gut man mit ausländischen Wurzeln hier ankommen und sich integrieren kann. Aber er macht die gleichen Erfahrungen wie deutschstämmige Kollegen und trifft überwiegend nicht auf Migranten, die hier friedlich leben, sondern auf jene, die Probleme machen. Denen sagt Kalle B. gern: “Wer sich nicht an die Gesetze hier halten will, soll das Land verlassen.”

Der Streifenbeamte erlebt immer wieder, dass gerade Türken, Libanesen, Osteuropäer es auf Ärger anlegen, bewusst Regeln brechen und einen großen Hass auf die Polizei hegen. Kalle B. erzählt von Beleidigungen und Drohungen, die Umstehende äußern, von Behinderungen bei der Arbeit. Viele seien “polizeierfahren” und wüssten, wie weit sie gehen könnten. Polizistinnen hätten es besonders schwer, weil Migranten sich nichts von Frauen sagen ließen.

Deutsche Kollegen sagen ihre Meinung nicht

 

Die zunehmende Gewalt gegen Polizisten ist seit einigen Jahren ein Thema in den Medien, auch die “Welt” hat immer wieder die Übergriffe thematisiert. Neulich hat eine Polizistin aus Bochum das Augenmerk wieder auf die brisante Situation gelenkt. Die 30-jährige Tania Kambouri stammt aus einer griechischen Familie und hat jüngst in der Gewerkschaftszeitung “Deutsche Polizei” einen spektakulären Leserbrief geschrieben, der auf beachtliche Resonanz stieß. “Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt”, schreibt Kambouri.

Derlei Scheu hat sie nicht. Sie und ihre Kollegen würden “täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.”

Sie werde täglich auf der Straße beleidigt. Ein Gespräch in ruhigem Tonfall sei oft nicht möglich.”Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an”, schreibt Kambouri.

Sie vertritt einen harten Kurs

 

Es könne “nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine illegale Parallelgesellschaft, die in jeder Hinsicht autark ist, geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind”.

Die Streifenbeamtin vertritt eine harten Kurs: “Eine sanfte Linie bringt nach meiner Erfahrung nichts. Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.”

Tania Kambouri aus Bochum und Kalle B. aus Duisburg sind wichtig für die Gewerkschaften, denn rasch geraten Polizisten in die Bredouille, weil sie sich kritisch über Migranten äußern. “Man wird ja leider schnell in eine gewisse Ecke gestellt, auch wenn man über Tatsachen spricht. Umso besser ist es, dass wir einige Kollegen haben, die selbst Migranten sind und auch mal verdachtsfrei Tacheles reden können”, sagt DPolG-Bundesvorstandsmitglied Rettinghaus der “Welt”.

Migranten werden meist nicht akzeptiert

 

Mittlerweile zeigt sich, dass Migranten im Polizeidienst kaum besser in Konflikten mit ausländischen Delinquenten vermitteln können: “Wir werden das Problem auch nicht alleine lösen, wenn wir einfach mehr Migranten in den Polizeidienst einstellen. Sie werden von denen, die wir gezielt erreichen möchten, meist nicht akzeptiert”, sagt Rettinghaus.

Türken und Libanesen drehen verbal sogar noch auf, wenn sie erkennen, dass der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. einen ausländischen Hintergrund hat. Dann beginnen sie auf Türkisch mit den übelsten Beschimpfungen: “Du Verräter. Wir finden raus, wo du wohnst, und dann vergewaltigen wir deine Frau.” Es kommt auch öfter vor, dass Kalle B. als “Rassist” beschimpft wird.

Er hält das alles aus, auch das Gefühl der Hilflosigkeit, ohne etwas zu unternehmen. “Viele Beleidigungen werden doch gar nicht erst zur Anzeige gebracht. Was bringt das schon”, sagt er. Bei einer förmlichen Anzeige müsste Kalle B. seine private Adresse angeben und könnte so seine Familie gefährden. “Es müsste eine Auskunftssperre geben. Nicht für Sondereinheiten, sondern auch für den operativen Dienst auf der Straße”, sagt Kalle B.

Gewerkschafter fordert Auskunftssperre

 

Dies Forderung steht seit Jahren auf der Agenda der Gewerkschaften. Beamte besonderer Dienststellen wie Staatsschutz, Verfassungsschutz oder SEK können eine Auskunftssperre beim Einwohnermeldeamt ihrer Heimatstadt beantragen und regelmäßig erneuern lassen. “Es müsste auch jedem anderen Beamten im Außendienst möglich sein, dass er auf eigenen Wunsch eine Auskunftssperre beantragen kann”, sagt DPolG-Landeschef Rettinghaus.

Unter den Polizisten gibt es Forderungen, die Strafe bei Angriffen auf Beamte zu verschärfen, doch nach Ansicht von Rettinghaus würde es reichen, wenn die anklagenden Staatsanwälte und die Richter die bestehenden Strafmaße ausschöpfen würden: “Die Gerichte müssten härter durchgreifen und zeitnah Urteile sprechen. Wenn ein Gewalttäter grinsend aus dem Gerichtssaal geht, läuft irgendetwas schief.”

All diese Mängel, Probleme und Eindrücke findet man in einer aktuellen Studie. Nordrhein-Westfalens Innenministerium hat eine bundesweit bedeutsame Untersuchung über Gewalt gegen Polizisten in Auftrag gegeben, an der sich rund 18.500 Beamte, also fast die Hälfte aller Polizeibediensteten in NRW, beteiligt haben.

Plötzlich schlägt “pure Aggression” entgegen

 

In der fast 400 Seiten starken Studie schildern die Befragten konkrete Beispiele aus dem beruflichen Alltag, wie scheinbar harmlose Situationen unerwartet eskalieren. Dann schlägt den Beamten plötzlich “pure Aggression” und Feindseligkeit entgegen, obwohl sie gerufen wurden, um zu helfen. Das passiert in Fällen häuslicher Gewalt, wenn sie Mutter und Kinder vor dem gewalttätigen Mann schützen wollen, und dann nicht nur Freunde, sondern mitunter auch die Ehefrau selbst die Polizisten attackiert. Besonders häufig gerät die Situation außer Kontrolle, weil die Übeltäter alkoholisiert sind.

Die zunehmende Gewaltbereitschaft hat laut Studie zur Folge, dass fast die Hälfte der befragten Beamten unter übersteigerter Wachsamkeit, erhöhter Reizbarkeit und Schlafstörungen leidet.

Als entscheidenden Mangel nennen die Beamten immer wieder einen “fehlenden Rückhalt” in der eigenen Behörde. Sie fühlen sich allein gelassen, wenn sie Stress mit Gegenanzeigen von Übeltätern bekommen.

“Dafür wird man ja bezahlt”

 

“Meiner Erfahrung nach gibt es keinen Rückhalt in der Behörde …, wenn es um alle Formen der Beleidigungen geht. Nach dem Motto: Dafür wird man ja bezahlt. Gehört zum Beruf dazu”, lautet das Zitat eines anonymisierten Polizisten in der Studie. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) soll deshalb in der vergangenen Woche ein Rundschreiben an alle Behördenleiter verschickt haben, in dem er mehr Unterstützung für die Beamten anmahnt.

Der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. sieht, dass viele Kollegen demotiviert sind. So weit ist es bei ihm nicht gekommen: “Bei mir entsteht keine Resignation, aber doch Verzweiflung.”

————————————-

http://www.welt.de/politik/deutschland/article126959656/Wo-Beamte-Zielscheiben-in-Uniform-sind.html

 

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